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	<title>Konzept Archive - Lesotre</title>
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	<title>Konzept Archive - Lesotre</title>
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	<item>
		<title>Tour de Verkehrswende</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/tourdeverkehrswende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 00:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cycling unites – ist das so?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/tourdeverkehrswende/">Tour de Verkehrswende</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities plante 2021 erstmals einen bundesweiten Ride, eine Fahrradtour für die Verkehrswende – einmal als Community-Event mit einer politischen Botschaft, aber vor allem auch als niedrigschwellige Möglichkeit politischer Teilhabe zu fördern, vor allem auch über die Grenzen von Berlin und Städten generell hinaus.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Über einen Zeitraum von 10 Tagen fahren Menschen 2021 von Essen nach Berlin – mit dem Fahrrad. Symbolisch startet die Kampagne in Paris, wo die Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Verkehrswende zielstrebig voranbringt. Mit einer Grußbotschaft aus Paris werden die Aktivist*innen über 10 Zwischenaufenthalte diese Botschaft nach Berlin tragen bzw. radeln. Jede*r kann die gesamte Strecke fahren, aber genauso gut nur einzelne Etappen. Damit sollen auch Menschen in Regionen, wo Verkehrswende nicht im ständigen medialen Interesse steht, angesprochen und motiviert werden. Kurz: die Kampagne wird ein Erfolg und findet 2022 erneut statt. Dieses Mal von Stuttgart nach Berlin und – auf ausdrücklichen Wunsch der letztjährigen Teilnehmer*innen – mit viel mehr Material, denn im Vorjahr war das Interesse von den Menschen vor Ort enorm. An den Zwischenhalten fanden verschiedenste Events statt, die örtliche Verwaltung oder sogar Bürgermeister*innen kamen bspw. zum verkehrspolitischen Gespräch. Trotz wenig häuslicher Abwechslung ob des eigenen Zelts, wurde an überraschenden Orten wie Schwimmbädern oder Schulen gezeltet.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Es ist nicht mehr klar, wo es her kam, aber plötzlich stand <em>„</em>Allez le Bär<em>“</em> und die Verbindung zur Tour de France im Raum. Und damit der Titel Tour de Verkehrswende. Deswegen haben wir uns deren Gelb <em>„</em>geklaut<em>“</em> und einen radelnden Berliner Bär auf die Route gesetzt. Die Idee verselbstständigte sich und so jodelten die Künstlerinnen von <em>„</em>Esels Alptraum<em>“</em> einen Tour-Jingle, den wir über einen stramm radelnden Berliner Bär mit Eiffelturm im Anhänger gelegt haben und über Social Media zur Teilnahme über die gesamte Strecke aufriefen.</p>
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<video class="wp-video-shortcode" id="video-5361-1" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV_Etappen_Baer-cycling_25sek.mp4?_=1" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV_Etappen_Baer-cycling_25sek.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV_Etappen_Baer-cycling_25sek.mp4</a></video></div>
<p><em>Musik: <a href="http://www.eselsalptraum.de" target="_blank" rel="noopener">Esels Alptraum</a></em></p>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Es ist nicht so, als hätte man uns die Tür eingerannt, aber so langsam verbreitete sich die Botschaft und los ging’s. Im Ergebnis hatten wir eine echte Community, die darüber hinaus vernetzt blieb. Und Erfolge versucht man zu wiederholen, also startete die Tour 2022 erneut und zwar von Stuttgart nach Berlin. Neue Runde, neues Motto, viele <em>„</em>alte<em>“</em> Leute. Das Ding mit dem Bären war irgendwie gesetzt, vor allem nachdem wir für die letztjährige Zieleinfahrt den Koordinator der Tour in ein Bärenkostüm gesteckt hatten. Das haben uns so viele positiv erzählt, dass wir sie gebeten haben, uns Videoaufnahmen zu schicken, warum sie wieder mitfahren möchten. Aus diesen Botschaften haben wir in Verbindung mit verschiedenen Abspännen mit dem Koordinator im Bärenkostüm die Aufrufe für die zweite Tour gestartet. Der Aufruf erfolgte über Social Media und die Netzwerke.</p>
<div style="width: 1080px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5361-2" width="1080" height="1080" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV2022_Teaser_Reel1Q.mp4?_=2" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV2022_Teaser_Reel1Q.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV2022_Teaser_Reel1Q.mp4</a></video></div>
<p>Nachdem die Tour de Verkehrswende 2021 etwas loser vom Corporate Design des Vereins behandelt wurde, wurde 2022 mehr Fokus auf die Wiedererkennung trotz eigenen Kampagnendesigns gelegt. Dies folgte vor allem der Erfahrung der Teilnehmenden, wie man Informationen über die Kampagne weitergeben kann. Für die zweite Tour wurde außerdem ein Verkehrswende-Ticket entworfen, das als Fundraising-Tool auf die Arbeit des Vereins verweist, und dem Wunsch der letztjährigen Teilnehmer*innen folgt, <em>„</em>etwas weitergeben zu können<em>“</em>, wenn sie gefragt werden, warum sie das machen. Und letztlich hat die Tour de Verkehrswende einen Nerv getroffen – nämlich, dass wirklich überall Menschen, Initiativen und Organisationen für die Verkehrswende kämpfen, aber man sieht sie nicht. Spot on!</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Visuelles Konzept der Kampagne<br />
Illustration des Maskottchens<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Social-Media-Campaigning, Community-Aufbau<br />
Konzept und Schnitt Aktivierungs-Videos/Reels<br />
Gestaltung der Landingpage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Projektlaufzeit: 2021/2022<br />
Foto: Changing Cities</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/tourdeverkehrswende/">Tour de Verkehrswende</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kiezblocks</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 19:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie begeistert man Menschen vom Kampf gegen Durchfahrts&#173;verkehr ohne „spießig“ zu sein?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Ein Ehrenamtlicher kam 2018 auf der Verein Changing Cities zu – und zwar mit einer ersten Idee, wie man das Konzept der Barcelona-Superblocks auf die Berliner Infrastruktur übertragen kann. Nachdem das Berliner Mobilitätsgesetz frisch inkraftgetreten war, war auch klar, dass es mehr als ein Gesetz braucht – warum also nicht Berlin-Superblocks? Und weil Berliner*innen ihre Kieze lieben – warum nicht Kiezblocks? Mit dem Tool „Einwohner*innenantrag“ hatten der Verein und seine fahrradfreundlichen Netzwerke bereits positive Erfahrungen mit der Berliner Verwaltung gesammelt – warum nicht damit die Zivilgesellschaft empowern und Kiezblocks zu einem Selbstläufer machen? Das Wissen darüber, wie die Kieze menschenfreundlicher gestaltet werden können, gibt es nämlich bereits – warum nicht den Menschen vor Ort die richtigen Tools in die Hand geben und die vielen einzelnen Stimmen zu einer sehr lauten bündeln?</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Changing Cities initiierte eine Kampagne, die die Anwohner*innen der Berliner Kieze anspricht, die auch oder vor allem vom Durchfahrtsverkehr in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind. Mit gezielten Aufrufen und Empowerment über die Fahrradfreundlichen Netzwerke wurden erste mögliche Kiezblocks-Initiativen lokalisiert, bereits vorhandenes Engagement aufgegriffen und die ersten beispielhaften Kiezblocks-Initiativen gegründet. Über Aufrufe innerhalb und außerhalb der lokalen Netzwerke erreicht die Kampagne schnell eine berlinweite Verbreitung lokaler Kiezblocks-Initiativen und launchte am 25. August 2020 offiziell die Kampagne mit der Forderung „180 Kiezblocks für Berlin“. Changing Cities fungiert als Hub, die Initiativen zu vernetzen, Wissenstransfer herzustellen und die Öffentlichkeitsarbeit für die Kampagne und für die lokalen Initiativen voranzubringen.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Quadratur des Kiezes. Die wichtigste Frage für dauerhaftes lokales Engagement ist die Frage nach der Wirkmacht. Viele tolle Initiativen erreichen kaum Reichweite, weil sie zwar die richtigen Kanäle bespielen, aber sie kaum jemand kennt. Die erste Aufgabe nach der Gründung ist das Sichern der Domain und die Gestaltung eine Webpräsenz – so denken viele. Das ist auch schön, aber wenn das Projekt nur sehr wenige interessiert, wird die Website am Tag ihrer Veröffentlichung die höchsten Nutzer*innenzahlen verzeichnen, danach nur kleine Peaks wenn durch irgendeinen externen Anstoß erinnert wird. Dieser Erkenntnis folgend sind Bots, die über relevante Suchergebnisse „entscheiden“, keine Fans kleiner (und oft zunehmend inaktiver) Seiten. Also heißt es auch digital: Kräfte bündeln. Unser Angebot an neue Initiativen: Eine Kiezblocks-Website, die einen relevanten Überblick über die Aktivitäten der Kampagne abbildet, die Initiativen aber über Porträts eigenständig abbildet und innerhalb des berlinweiten Netzwerks lokalisiert. Die Landingpages der einzelnen Initiativen haben neben den Kontaktmöglichkeiten, des Status, Downloads und Bildern, die Möglichkeit News zu veröffentlichen – selbst nach Einarbeitung oder über Changing Cities. Diese News erscheinen dadurch automatisch auf der Startseite der Website, der Landingpage der Initiative und werden im Newsletter von Changing Cities verlinkt und über Social Media geteilt. Kleiner Input, große Reichweite – und viel wichtiger: immer wieder Motivation für andere Initiativen.</p>
<p>Das Logo ist mehr ein grafischer Rahmen, der unaufdringlich Gemeinschaft schafft. Auf der Website werden die einzelnen Logos mit Bildern aus dem Kiez hinterlegt und bilden die Kacheln für die Kiezblocks-Übersicht. Da von Anfang an von sehr unterschiedlichen Bildqualitäten auszugehen war, sind die Vorschaubilder zuerst einmal türkis eingefärbt. Dies „schluckt“ etliche Fehler und Qualitätsunterschiede. Sind die Initiativen in der Verwaltung beschlossen, wird das Vorschaubild farbig – der Kiez blüht auf.</p>
<p>Kern der Kampagne ist aber vor allem die Verbreitung über Social Media und Presse. Wo die Ressourcen für die Websitepflege wegfallen, empfehlen wir aktive Community-Arbeit – unbedingt analog first, aber dann über „liebevoll“ gepflegte Social-Media-Accounts; gerade bei Kiezblocks ist Instagram natürlich ein Favorit und kann gleichzeitig andere Nachbarschaften mit Ideen-Input leicht erreichen. Wichtige Ziele werden idealerweise gebündelt und mit den Presseaktivitäten des Vereins koordiniert. Es gilt immer wieder abzugleichen, wo Informationsdefizite bestehen, wo Support benötigt wird, wie die Kampagne breiter – vielleicht bundesweit? – getragen werden kann. Und wie die Kampagne sagt: Es fängt mit dir an!</p>
<p>Apropos: Seit 2022 gibt es eine Toolbox, die aus Flyern, Postkarten, Kugelschreibern, Post-its, T-Shirts und ausleihbaren Beachflags besteht. Neben analogem Aktionsmaterial gibt es selbstverständlich auf der Website Anleitungen und Diskussionsvorschläge, um andere von dem Konzept zu überzeugen. Und überzeugt werden, muss fast keine*r mehr: Kiezblocks sind mittlerweile politische Instrumente und gewinnen bundesweit Fame. Oops, we did it again!</p>
<div style="width: 854px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5183-3" width="854" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4?_=3" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4</a></video></div>
<p><em>Kampagnen-Spot „Lieferverkehr“ ➞ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iY0iDOsfT0w" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Kampagnen-Idee und -Konzept<br />
Logo-Entwurf (Serie)<br />
Corporate Design<br />
Naming, Text, Redaktion<br />
Visuelles Konzept: Bildsprache, Treatments (Videos)<br />
Website: Konzept, Usability, Design und Umsetzung (WordPress)<br />
Social-Media-Campaigning, Community-Aufbau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kiezblocks.de" target="_blank" rel="noopener">kiezblocks.de</a><br />
Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Mitarbeit: 2018–2022<br />
Video-Produktion „Heute Stadt Morgen“: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
Fotos „Kiezgipfel“: <a href="https://www.anatorresphotography.com" target="_blank" rel="noopener">Ana Torres</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLutIzRsJ-NNpTbm4PZGqWFNBb_PF5baqK" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks-Playlist (YouTube)</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/kampagnen/kiezblocks/" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks auf changing-cities.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Jahre Changing Cities</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 14:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird aus Vergangenheit Zukunft?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/">6 Jahre Changing Cities</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities hatte trotz seiner jungen 6 Jahre eine bewegte und bewegende Geschichte. Einerseits sollten Erfolge gefeiert werden – schon als Dank für die Unterstützung der letzten Jahre –, andererseits gilt es für eine solide finanzielle Basis weitere Fördermitglieder zu gewinnen. Was es reichlich gab: Menschen und Geschichten.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Mit einer Social-Media-Kampagne sollen zum 6. Geburtstag die Aktiven gefeiert und neue Fördermitglieder begeistert werden. Und am besten überzeugt man Menschen mit Visionen, die bereits Wirklichkeit geworden sind. Die Kampagne startet im November 2021 mit einem Video-Rückblick, es folgen 8 Video-Interviews mit Ehrenamtlichen, die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen sowie 23 schriftliche Interviews, die mit SharePics auf Social Media veröffentlicht wurden. Alle Interviews werden außerdem in die Website integriert.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir lassen die Geschichte von den Aktivist*innen selbst erzählen. Den Anfang macht ein etwa 2 <span class="mw-page-title-main">½-</span>minütiges Video, das ein Potpourri der letzten Jahre darstellt: Erfolgsmomente bereits veröffentlichter Aktionsvideos und -fotos sowie bislang nicht veröffentlichter Ton- und Videoaufnahmen.</p>
<p>Aus dem reichhaltigen Bilderfundus des Vereins konnten die 23 schriftlichen Interviews bebildert werden. Zusammen mit den eigens produzierten Video-Statements wurden sie auf Twitter, Facebook und Instagram gepostet – mit überwältigendem Feedback.</p>
<div style="width: 854px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5177-4" width="854" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4?_=4" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4</a></video></div>
<p><em>Video-Rückblick: „Haben wir den Mut, Stadt neu zu denken?“ ➞ <a href="https://youtu.be/KRSE27s9CpU" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Konzept und Schnitt Video-Rückblick<br />
Visuelles Konzept für die Social-Media-Interviews<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Gestaltung der Landingpage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Projektlaufzeit: Winter 2021/2022<br />
Video-Produktion „Interviews“: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/6-jahre-so-viele-geschichten/" target="_blank" rel="noopener">Landingpage „6 Jahre, so viele Geschichten“</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/">6 Jahre Changing Cities</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verkehrsschulen Lichtenberg</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/verkehrsschulen-lichtenberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 22:42:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kann eine Jugendverkehrsschule erwachsen werden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/verkehrsschulen-lichtenberg/">Verkehrsschulen Lichtenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><b>Ausgangssituation</b></h5>
<p>Die beiden Jugendverkehrsschulen in Berlin-Lichtenberg haben kostenlos ausleihbare Lasten- und E-Räder angeschafft, um dem veränderten Mobilitätsbedarf zu entsprechen. Mit dem Namen jedoch verbindet man eher die schulische Verkehrserziehung, die dort natürlich auch stattfindet. Auch Angebote wie den Kindergeburtstag dort zu feiern oder sein Fahrrad selbst reparieren zu lernen, waren nur wenigen bekannt. Aus den Jugendverkehrsschulen wurden deshalb die Verkehrsschulen Lichtenberg und davon sollten die Lichtenberger*innen auch erfahren.</p>
<h5><b>Projekt</b></h5>
<p>Zuerst wurde ein Konzept für den visuellen Wandel erstellt. Dieses diente als Basis für ein Leit- und Informationssystem auf den Geländen selbst sowie für die visuelle Gestaltung der Kommunikationsmedien. Darüber hinaus entwickelten wir eine kommunikative Ansprache, die die weniger bekannten Angebote abbildet und als Aushang oder Plakat in der jeweiligen Umgebung verteilt werden kann. Mögliche Anzeigen an Haltestellen wurden empfohlen. Da die Verkehrserziehung vor allem bereits von den Schüler*innen der umliegenden Schulen genutzt wird, sollten auch deren Bedürfnisse berücksichtigt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h5><b>Lösung</b></h5>
<p>Wenn es sich um Straßenverkehr handelt, schaut man sich zuerst die Straße an. Was die verschiedenen Verkehrsteilnehmenden dort leiten soll, sind grafische Flächen und Linien. Wo man den Bewegungen der Menschen folgen kann, werden aus Ecken geschwungene sich ungeplant überlagernde Linien. Die Anfangsbuchstaben V und S, die selbst aus Schrägen und Bögen bestehen, setzen sich für das neue Logo aus all diesen Elementen zusammen. Die Farben sind an die des Bezirkslogos angelehnt und ähnlich der Farben für Straßenmarkierungen gesättigter.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Um die Gelände nach außen sichtbarer zu machen, wurde das farbig auffällige Design auf große Schilder übertragen. Neben der Karte mit dem jeweiligen der beiden Standorte wird über Angebot, Öffnungszeiten, Kontakt- und Ausleihmöglichkeit informiert. Für Ausdrucke zu Events oder andere Neuigkeiten ist ein DIN A4–DIN A3 großer freier Platz vorbehalten.</p>
<p>Im gleichen Stil wurden Infotafeln entworfen, auf denen 6 Themen wie Klimaschutz oder Radfahr-Mythen erklärt und infografisch unterstützt werden. So wird Wissen rund ums Radfahren (nicht nur) für Kinder interessanter und einprägsamer dargestellt. Bei der Infotafel „Es gibt viele Arten von Rädern. Welches passt zu mir?“ führt beispielsweise ein Leitfaden über Fragen nach den eigenen Bedürfnissen zu geeigneten Fahrradtypen. Am Rand der Tafel kann man neben der eigenen Größe die entsprechend empfohlene Radgröße (in Zoll) ablesen. Am Ende jeder Tafel befindet sich eine Frage, mit der das gerade Gelesene angewendet werden kann. Die Antworten befinden sich immer auf einer anderen Tafel, was dem Bewegungsdrang von Kindern folgt. Außerdem wurden die Besucher*innen-Bereiche ausgeschildert, um sich vor Ort selbstständiger orientieren zu können.</p>
<p>Die Plakate starten immer mit „die Verkehrsschulen Lichtenberg“, gefolgt von: helfen, zeigen, bieten, machen, verleihen und geben. Die Umbenennung wird erklärt, jeweils ein Angebot vorgestellt. Dabei wird die Ausleihe von Elektrorädern exemplarisch mit älteren Menschen auf dem Motiv präsentiert oder die Lastenräder mit Vater und Kindern – es gibt dort mehr als den Fahrradführerschein für die Schüler*innen. Diese erhalten nun eine Sammelkarte für die einzelnen Teile der Ausbildung – die 8 Felder werden mit einem Fahrrad freigestempelt. Nach vollständiger Teilnahme erhalten die Teilnehmenden eine Urkunde, um ihre Leistung zu repräsentieren, so wie sie es möglicherweise auch von Erwachsenen kennen. Für Einschulungen werden kostenlose Leseschablonen bereitgestellt.</p>
<h5><b>Leistung</b></h5>
<p>Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Text und Zielgruppenansprache<br />
Illustration und Layout</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kunde: Bezirksamt Berlin-Lichtenberg<br />
In Zusammenarbeit mit: <a href="https://www.team-red.net/">team red Deutschland</a>, Axel Kowalewsky<br />
Projektlaufzeit: 2017–2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/verkehrsschulen-lichtenberg/">Verkehrsschulen Lichtenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrradfreundliche Netzwerke</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/fahrradfreundliche-netzwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 18:55:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://lesotre.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=5308</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kann ein Logo eine Familie gründen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/fahrradfreundliche-netzwerke/">Fahrradfreundliche Netzwerke</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation/Projekt</h5>
<p>2015 gründete eine Gruppe von Fahrradaktivist*innen das Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln, um sich in die bezirkliche Verkehrspolitik einzumischen. Zwar war dieses Engagement das erste seiner Art, dennoch ging man davon aus, dass es fahrradfreundliche Netzwerke auch in anderen Bezirken geben könnte. Dementsprechend sollte das Logo zu einer Logofamilie weiterentwickelbar sein.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ob des Netzwerkgedankens und des zivilgesellschaftlichen politischen Interesses waren die Keywords Zusammenarbeit und Bewegung. Und was sorgt am Fahrrad für den nötigen Krafttransfer? Die Kette! Daher wurde das N, das erst einmal sowohl für Netzwerk als auch für Neukölln hätte stehen können, aus Kettengliedern zusammengesetzt. Als dann der Volksentscheid Fahrrad ein Radgesetz auf Landesebene erwirken wollte, gründeten sich aus diesem Kreis tatsächlich weitere Bezirksnetzwerke. Innerhalb von 5 Jahren entstanden in allen 12 Berliner Bezirken Fahrradnetzwerke. Nun als Teil des aus dem Volksentscheid Fahrrad heraus gegründeten Vereins Changing Cities e.V. verfolgen sie die bezirkspolitische Umsetzung des 2018 verabschiedeten Mobilitätsgesetz, in das das vorgeschlagene Radgesetz einfloss. Jedes Netzwerk-Logo basiert auf dem Anfangsbuchstaben des Bezirksnamens, farblich orientieren sie sich an den Wappen des jeweiligen Bezirks.</p>
<div style="width: 1080px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5308-5" width="1080" height="1080" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/11/NFX_Logos_Q1080.mp4?_=5" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/11/NFX_Logos_Q1080.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/11/NFX_Logos_Q1080.mp4</a></video></div>
<h5>Leistung</h5>
<p>Entwurf einer Logofamilie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ehrenamtlich für das <a href="https://www.fahrradfreundliches-neukoelln.de" target="_blank" rel="noopener">Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln</a>/<a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Zeitraum: 2015–2020</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/fahrradfreundliche-netzwerke/">Fahrradfreundliche Netzwerke</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KonTra IAA</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 01:39:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann man gegen einen Riesen eine nachhaltige und offene Veranstaltung planen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/">KonTra IAA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Die IAA stand vor den Toren Münchens, doch herzlich empfangen wurde sie nicht. Nachdem Frankfurt seine Pforten für den Autoriesen geschlossen hatte, wollte München an die Tradition anschließen, doch die Zeiten, in denen klimaschädliche Produkte unwidersprochen blieben, sind vorbei – besonders wenn das im öffentlichen Raum einer Großstadt stattfinden soll.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Ein breites Bündnis um Attac Deutschland setzte sich zum Ziel, der IAA zumindest ein Kontra zu setzen. Mit einem Gegenkongress holten sie die vernachlässigten Themen, die unliebsamen Sprecher*innen und die unbequemen Knackpunkte auf den Plan. Dieser fand zeitgleich zur IAA statt und zählte zum kritischen Unterstützer*innenkreis.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit einem sehr kurzen zeitlichen Horizont und noch weniger Budget stellt sich eine Gegenbewegung der monetär überlegenen IAA. Durch die Mitarbeit verschiedenster Bündnispartner*innen kann in weniger als einem Vierteljahr ein komplettes Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt werden. Und nun ging der Staffelstab an die Öffentlichkeitsarbeit! Presse, Anmeldung, Inhalte und Organisatorisches wurden kommuniziert und per Social Media beworben. Gegen den enormen finanziellen Einsatz der IAA kann man auch geschlossen nichts stemmen, es gilt also auf die Community zu bauen. Mit SharePics zu den einzelnen Programmpunkten wird für den Kongress aufgerufen, durch die jeweiligen Zitate schon im Vorhinein kritischen Statements Raum gewährt – gestützt durch einen breiten Kreis an Unterstützer*innen. Und dieser Vibe blieb der Veranstaltung erhalten: viele Kleine waren sehr laut!</p>
<p>Das war bereits bei der Konzeption der rote Faden: Kongress für transformative Mobilität, kurz KonTra IAA. Im Logo wird ein Kontra abschnitten und gibt ein darunter liegenden IAA-Schriftzug frei – oder ein IAA-Schriftzug wird abgeschnitten und zeigt ein dahinter liegendes Kontra. Je nach Perspektive. Für Print- und Onlineformate werden farbige Flächen wie ein Blatt Papier, dessen umgeknickte Ecke teilweise einen IAA-Schriftzug freigibt, als Hintergründe verwendet. Weil das Kontra im Vordergrund steht.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Naming, Konzept und Design<br />
Social-Media-Konzept<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Konzept und Gestaltung der Website</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://www.attac.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac Deutschland</a>, <a href="https://www.attac-muenchen.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac München</a> und <a href="https://www.attac-rosenheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac Rosenheim</a>, <a href="https://www.autofrei.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">autofrei leben!</a>,<a href="https://www.bund-naturschutz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BUND Naturschutz in Bayern</a>, <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Changing Cities</a>, <a href="https://www.isw-muenchen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (ISW)</a>, <a href="https://bayern.rosalux.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern</a>, <a href="https://www.naturfreunde.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Naturfreunde Deutschlands</a> sowie <a href="https://www.rosalux.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a><br />
Technische Umsetzung der Website: Reinhold Ripper<br />
Projektlaufzeit: März–September 2021<br />
Live-Streams <em>➞ <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLluTGjvJXMenyK8W_pF3fymfgml4UYZ0_" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/">KonTra IAA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>schöner&#173;verkehren</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 08:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kommt eine kleine NGO mit ihrer Botschaft über die „Fahrrad-Bubble“ hinaus?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/">schöner&shy;verkehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities befand sich in einem Transformationsprozess: Nach dem erfolgreichen Projekt Volksentscheid Fahrrad Berlin, das 2018 im Berliner Mobilitätsgesetz mündete, stand der Verein vor der Frage, ob dies ein Ende oder ein Anfang sein wird? Schnell war klar, dass ein Gesetz allein nichts wert ist, wenn es niemand einfordert und dass Berlin nur der Startschuss für eine neue bundesweite Verkehrswende-Bewegung war. Doch „der Verein hinter dem Volksentscheid“ musste dafür aus dessen Schatten. Und eine aktivistische Bewegung braucht starke soziale Medien, doch durch die Konzentration auf den Radentscheid hatten diese praktisch keine Reichweite.</p>
<p>Parallel konnte man auf den sozialen Medien ein sich wiederholendes und selbst verstärkendes Muster erkennen: Während der §1 der Straßenverkehrsordnung – die gegenseitige Rücksichtnahme – in verkehrsbezogenen Kommentarspalten viel zitiert ist, wird in vielen Kommentaren klar abgegrenzt und das Fortbewegungsmittel zum Gegenstand der Selbstbeschreibung hochstilisiert. So stoßen DIE Autofahrer*innen auf DIE Radfahrer*innen und DIE Fußgänger*innen und so weiter. Das unpräzise „die“ erschwert jedoch eine Anerkennung anderer Bedürfnisse. Man ist sein Fortbewegungsmittel.</p>
<p>Andere vorangegangene Kampagnen setzten entweder auf ein spezifisches Fortbewegungsmittel oder auf das unspezifische Rücksicht. Doch was ist, wenn dahinter gar keine (boshafte) Absicht, sondern Unwissenheit, ein Mangel an Möglichkeit zur Identifikation verborgen sind? Gibt es blinde Flecken, die jede*r unabhängig vom Fortbewegungsmittel hat? Und wie kommt eine kleine NGO mit ihrer Botschaft über die „Fahrrad-Bubble“ hinaus?</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Die Kommunikationskampagne „Schöner Verkehren“ tritt für die gegenseitige Rücksichtnahme auf der Straße ein und zielt auf alle Verkehrsteilnehmenden. Wir haben in den sozialen Medien recherchiert, bei welchen Konflikten die Gemüter am häufigsten überschäumen und wie jeweils argumentiert wird. Selbstverständlich nehmen die meisten an, dass sie sich selbst völlig korrekt verhalten. Und wenn sie die StVO ausnahmsweise etwas „flexibler“ auslegen, dann gibt es einen triftigen Grund und keine Gefährdung durch das eigene Handeln. Doch genau das ist eine Frage der Perspektive. Diese Perspektive kann man nur haben, wenn man andere fragt. Die Social-Media-Kampagne wurde daher von Anfang an mit Interessen-Vertreter*innen des ACV, der BVG, des Fuß e.V., der Polizei Berlin und des VCD geplant und schlussendlich durchgeführt. Die Kampagne wurde vom <a href="https://www.bmvi.de/" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)</a> aus Mitteln zur Umsetzung des <a href="https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Foerderprogramme/Radverkehr/Projektuebersicht_Nationaler_Radverkehrsplan.pdf" target="_blank" rel="noopener">Nationalen Radverkehrsplans (NRVP)</a> gefördert.</p>
<div style="width: 1100px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-6" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4?_=6" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4</a></video></div>
<p><em>Sind es wirklich die Radfahrenden, die die häufigsten Rotlichtverstöße begehen? Oder ist bereits die Wahrnehmung gefährbt von Vorurteilen?</em></p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">In 15 kurzen Clips widmen wir uns jeweils einem Fehlverhalten auf der Straße und übertragen es in die Welt eines Schwimmbades. Sie wurden über den Zeitraum eines halben Jahres ausgespielt, zuletzt sogar im Kino. Wir wollten zeigen, dass ein Verhalten, das im Straßenverkehr gängig oder akzeptiert ist, in einem anderen Umfeld als geradezu „asozial“ oder normverletzend erlebt wird. Außerdem sind wir im Schwimmbad etwas gleicher als woanders – und verletzlicher. Das Ziel ist, eine andere Perspektive anzubieten, um für die Belange anderer Verkehrsteilnehmer*innen zu sensibilisieren. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Interessenverbänden konnten weit mehr als 550.000 Accounts erreicht werden, außerdem über eine Viertelmillion durch die begleitenden Videos und zudem die Berliner Kinobesucher*innen der Yorck-Kinos im Sommer 2021. Zu den meisten Themen gab es viele Diskussionen und – das ergab die wissenschaftliche Evaluation – tatsächliche Änderungen in der Wahrnehmung dieser Konflikte.</p>
<div style="width: 1100px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-7" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4?_=7" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4</a></video></div>
<p><em>Kampagnen-Spot „Zweite-Reihe-Parken“ ➞ <a href="https://youtu.be/C0HV9yyS8mw" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<p>Der geplante Start für die Kampagne war Frühling 2020 – genau, als Corona alles beherrschte. Ein oder zwei Monate schieben ist kein Problem, aber schnell war klar, dass es sich nicht um einen solchen zeitlichen Rahmen handelt. Ein geplanter Auftakt mit einer Pressekonferenz und einer Aktion der Schauspieler*innen des Spots war damit passee. Was tun, wenn analog und zufällig völlig ausfällt? Wir haben eine Ordnungswidrigkeit gewählt, die besonders Radfahrenden – der eigenen Bubble – vorgeworfen wird. Die Schauspieler*innen Britta Steffenhagen und Martin Clausen haben einen Rotlichtverstoß im Hintergrund eines Gesprächs mit der Pressesprecherin von Changing Cities fingiert. Dieses Video sollte den Auftakt für die Kampagne bilden und ging wie erhofft viral. Jeder Spot wurde mit einem Beitrag aufgearbeitet, der begleitende Zahlen zu Häufigkeiten und tatsächlichen Relationen grafisch darstellte. Trotz des anfänglichen Konflikts war die Kampagne sehr erfolgreich – für die Sache und für Changing Cities, die auf dadurch ein überdurchschnittliches und seitdem ein stabiles Wachstum ihrer Reichweite aufbauen konnten.</p>
<p>Auf der Mitte der Kampagne war weiterhin keine Aktion möglich, die ein direktes Zusammenkommen von vielen Personen ermöglichte. Als ein Interessierter auf das Problem der kurzen Ampelphasen (während genau ein Spot zu diesem Thema in der Pipeline war) auf der Bismarckstraße hinwies, lag die Aktion auf der Hand – der 1. Deutsche Ampelwettlauf. Zusammen mit der Schauspielerin Britta Steffenhagen haben wir einen Sportwettbewerb ausgerufen, der medial oft zitiert wurde und wird.</p>
<div style="width: 324px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-8" width="324" height="576" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4?_=8" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4</a></video></div>
<p><em>Teaser zum Kampagnen-Spot „Ampelphasen“ ➞ <a href="https://youtu.be/4wAh8uVqSBM" target="_blank" rel="noopener">ganzes Aktionsvideo auf YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Kampagnenidee-, Organisation und -Durchführung<br />
Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Mitarbeit Treatments und Organisation<br />
Websitegestaltung und -umsetzung, User Experience<br />
Redaktion/Text, Social Media<br />
Vortrag „Out of the bubble – mit Mobilitätsthemen neue Zielgruppen erreichen“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://schönerverkehren.de" target="_blank" rel="noopener">schönerverkehren.de</a><br />
Im Auftrag von: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Fördermittelgeber: <a href="https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Foerderprogramme/Radverkehr/Projektuebersicht_Nationaler_Radverkehrsplan.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationaler Radverkehrsplan 2020</a> (PDF, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)<br />
Projektlaufzeit: 2019–2021<br />
Video-Produktion: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
Illustrationen/Animationen: <a href="https://jakobwerner.design/projects/project-changingcities.html" target="_blank" rel="noopener">Jakob Werner</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schoener-verkehren/" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren auf changing-cities.org</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLutIzRsJ-NNrkGLo5RFNnr9veszE-8uKI" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren auf YouTube</a><br />
<a href="https://twitter.com/CCitiesOrg/status/1270614737886285825" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren-kickoff auf Twitter</a><br />
<a href="https://schoenerverkehren.de/eine-frage-der-perspektive/" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren-Evaluation</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/">schöner&shy;verkehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>StatusRad</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:54:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://bjorn.elated-themes.com/?post_type=portfolio-item&#038;p=532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kann ein Fahrrad genauso ein Statussymbol für Jugendliche sein wie ein Auto?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/">StatusRad</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Kurz vor dem 18. Geburtstag wird ein Wunsch immer drängender und zwar der nach dem Führerschein. Das Fahrrad als solches gewinnt erst wieder im fortgeschrittenen Erwachsenenalter an Bedeutung, weil noch immer das Auto als Statussymbol angesehen wird und auch weil durch den Führerschein der Zugang schwieriger ist. Fahrradfahren darf jede*r und Fahrräder gibt es in allen Preisklassen – niedrigschwellige Angebote haben erst einmal keinen hohen Status. Menschen, für die das Fahrrad mehr als ein Alltagsgegenstand ist, investieren in ihr Rad. Somit ergibt sich aus dem persönlich richtigen Fahrrad auch ein Statement. Dieses Potential muss vermittelt werden: Hab nicht einfach nur ein Rad, sondern hab DEIN Rad.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Das Projektteam Carolin Kruse, Antje Merschel und Yvonne Hagenbach von team red  konzipierten Fahrrad-Projektwochen für 9. und 10. Klassen. Neben theoretischen Inhalten zu Sicherheit, Klimaschutz und gesellschaftlichem Nutzen, sind Gäste eingeladen, die über ihre Bewegungen oder Unternehmen im Radverkehr berichten und mit den Schüler*innen diskutieren. Herzstück des Projekts ist die praktische Nutzung. Hierfür haben etliche Hersteller oder Vertreiber ihre Fahrräder zur Verfügung gestellt, darunter auch Lastenräder, Falträder oder High-Class-Fahrräder. Bei gemeinsamen Radtouren und den alltäglichen Wegen konnten die Räder getestet werden – die gemeinschaftlich zurückgelegten Kilometer der Klasse wurden per <a href="https://www.bikecitizens.net/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bike Citizen</a>-App in eine Karte ausgegeben, die als Heatmap die Frequenz der vielgenutzten Wege darstellt. Diese Projektwochen werden in demographisch verschiedenen Regionen durchgeführt, um abschließend Rückschlüsse ziehen zu können, was die Attraktivität des Radverkehrs in den jungen Nutzer*innengruppen befördern kann.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p>StatusRad löst sich komplett von dem Fahrrad als Symbol. Stattdessen wird der Superman/-women-Shape ins Flat Design übersetzt und als Basis genutzt. Die Form entspringt wiederum der Silhouette eines Diamanten, so dass Assoziationen wie „Held“ oder „teuer“ entstehen. Das Pferd wird sozusagen von hinten aufgezäumt: der erste Eindruck vermittelt Wertigkeit durch die Einbindung in einen als wertig wahrgenommenen Kontext und das Thema Fahrrad wird erst auf den zweiten Blick damit verknüpft. Durch die Schärpe/das Band erhält das Logo einen Wappencharakter, der sowohl von alten Automarken als auch alten Fahrradmarken genutzt wurde. So werden Tradition und Zukunft verbunden. Die Website wiederum funktioniert weniger wie eine Angebotsseite und mehr wie ein soziales Medium, indem sie wie Instagram-Beiträge in einer Art Timeline sortiert.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Websitegestaltung und -umsetzung, User Experience<br />
Pressemitteilungen, Wording, Social Media<br />
Gestaltung der (Unterrichts-)Materialien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.statusrad.bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer">statusrad.bike</a><br />
In Zusammenarbeit mit: <a href="https://www.team-red.net">team red Deutschland</a><br />
Fördermittelgeber: <a href="https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/bund/nationaler-radverkehrsplan-nrvp-2020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationaler Radverkehrsplan 2020</a> (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)<br />
Projektlaufzeit: 2019–2021<br />
Fotos: <a href="https://www.kristofferschwetje.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kristoffer Schwetje</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/">StatusRad</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vernetzungs&#173;plattform fahrrad-initiativen.de</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/vernetzungsplattform-fahrrad-initiativen-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 13:54:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://lesotre.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=4499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich unterschiedlichste Player unabhängiger Angebote abbilden? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/vernetzungsplattform-fahrrad-initiativen-de/">Vernetzungs&shy;plattform fahrrad-initiativen.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>In Berlin gibt es unendliche Initiativen, die sich dem Radverkehr verschrieben haben und zwar aus unterschiedlichen Beweggründen – politische, gesellschaftliche, aber auch gemeinschaftliche wie die vielen kleinen Selbsthilfewerkstätten. Auf den Messen und im Internet findet man oft nur die „Großen“. Dabei sind Angebote in diesem Bereich oft so vielfältig, dass eine Recherche mühselig ist. Auf Initiative der <a href="http://mitradgelegenheit.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FahrradBande</a> entstand eine Gruppe, die diese Angebote auf den Berliner Messen 2017 und 2018 an einem Messestand kollektiv präsentiert hat. Mit großer Nachfrage und vor allem dem Wunsch dies dauerhaft zugänglich zu gestalten.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Der Verein Changing Cities e.V. übernahm diese Idee und setzte mit dem Fördermittelgeber <a href="https://guerrillafoundation.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guerilla Foundation</a> eine Vernetzungsplattform um, die diese Projekte nicht nur für Berlin sondern bundesweit abbildet. Die Vernetzungsseite verfügt über einen Pool mit Expert*innen und Initiativen, die in den verschiedensten Bereichen des Radverkehrs wie bei der Mobilisierung, dem Bike-Sharing, in Radentscheiden oder der Stadtentwicklung aktiv sind. Neben der Vernetzung erscheinen im Blog regelmäßig journalistische Beiträge zu aktuellen Themen.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Analoges Konzept, Gestaltung und Umsetzung<br />
Entwurf einer digitalen Datenbank, User Experience<br />
Gestaltung des Web Interface<br />
Journalistische Themenbeiträge (z.B. <a href="https://www.fahrrad-initiativen.de/beitraege/wer-hat-angst-vorm-kottbusser-damm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Wer hat Angst vorm Kottbusser Damm?</em></a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.fahrrad-initiativen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fahrrad-initiativen.de</a><br />
</strong>Kunde: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Changing Cities e.V.</a><strong><br />
</strong>Technische Umsetzung: <a href="https://www.leanlabs.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LeanLabs</a><br />
Projektzeitraum: 2017–2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/vernetzungsplattform-fahrrad-initiativen-de/">Vernetzungs&shy;plattform fahrrad-initiativen.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorfahrt für Kinder</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/vorfahrt-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 09:18:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://bjorn.elated-themes.com/?post_type=portfolio-item&#038;p=541</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie „bewegen“ wir unser Kinder?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/vorfahrt-fuer-kinder/">Vorfahrt für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Berliner Richardkiez („Rixdorf&#8221;) ist ein historischer Wohnbezirk in Neukölln, in dem heute viele Familien leben, also eine Vielzahl an Kitas und Schulen sind. Dennoch ist er geprägt von Durchfahrtsverkehren, da er logistisch zwischen zwei Magistralen liegt, die als Anbindung vom und zum Berliner Autobahnring an die Innenstadt dienen. Dies ist für viele Status Quo, weswegen Kinder ganz selbstverständlich vorrangig mit dem Auto „bewegt“ werden. Schon lange kämpfen Anwohner*innen um den Schutz ihres Kiezes.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Das Projekt „Vorfahrt für Kinder“ möchte die Anwohner*innen für Mobilitätsfragen aktivieren, sie für alternative Mobilitätsformen interessieren und sie motivieren an zivilgesellschaftlicher Gestaltung ihres Lebens- und Wohnumfelds teilzuhaben. Der Fokus des Projekts liegt auf der sicheren und eigenständigen Mobilität von Kindern. Im Rahmen dieses Projektes wurde 2017 und 2018 am weltweiten PARK(ing) Day der Böhmische Platz vom Autoverkehr befreit und den Anwohner*innen für Aktivitäten zur Verfügung gestellt. Der Bezirk folgte diesem Vorschlag dauerhaft – heute ist dies ein Ort mit Sitzbänken und Tischtennisplatten, der (für einige fast schon zu) hoch frequentiert wird. 2019 fand der durch das Projekt lokal initiierte Aktionstag dann an anderer Stelle im Kiez statt. Das Projekt wurde dauerhaft von aktivierenden Befragungen, Projekttagen sowie der Teilnahme an lokalen Festen begleitet. Neben Mobilitätsbildungsmaßnahmen gab es die Möglichkeit für Kinderbildungsstätten über die Website Fahrräder auszuleihen und das Fahrrad fahren zu üben. Zum Abschluss des Projekts wurde ein Plakatwettbewerb für Kinder unter dem Motto „Rixdorf nimmt Rücksicht“ ausgerufen, der die besten der zahlreichen Beiträge am PARK(ing) Day 2019 prämierte.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p>Neben der Wort-/Bildmarke wurde die visuelle Darstellung hauptsächlich grafisch/illustrativ geprägt. Alles ist möglich und nichts durch Vorgaben beschränkt. Für die PARK(ing)Day-Veranstaltungen wurden Flyer entworfen, die als perforierte Doppelseiten neben dem Aufruf zur Teilnahme einen Hälfte zum Verteilen an Interessierte beinhalteten. Das Plakat „8 gute Gründe“ wurde an  den Kinderbildungsstätten verteilt und Interessierten analog und digital bereitgestellt. Alle Informationen inkl. des Ausleih-Kalenders waren über die Projektlaufzeit und sind darüber hinaus online abrufbar.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Visuelles Konzept<br />
Websitegestaltung und -umsetzung<br />
Konzept und Gestaltung der öffentlichkeitswirksamen Materialien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.vorfahrt-kinder.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vorfahrt-kinder.de</a><br />
In Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Changing Cities e.V.</a><br />
Fördermittelgeber: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; Stadtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden/Stadtebauförderungsprogramm &#8220;Soziale Stadt&#8221;; Quartiersmanagement Richardplatz Süd; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen/Bezirksamt Berlin-Neukölln<br />
Projektlaufzeit: 2017–2019</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/vorfahrt-fuer-kinder/">Vorfahrt für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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