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	<title>Website Archive - Lesotre</title>
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	<title>Website Archive - Lesotre</title>
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	<item>
		<title>Kiezblocks</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 19:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie begeistert man Menschen vom Kampf gegen Durchfahrts&#173;verkehr ohne „spießig“ zu sein?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Ein Ehrenamtlicher kam 2018 auf der Verein Changing Cities zu – und zwar mit einer ersten Idee, wie man das Konzept der Barcelona-Superblocks auf die Berliner Infrastruktur übertragen kann. Nachdem das Berliner Mobilitätsgesetz frisch inkraftgetreten war, war auch klar, dass es mehr als ein Gesetz braucht – warum also nicht Berlin-Superblocks? Und weil Berliner*innen ihre Kieze lieben – warum nicht Kiezblocks? Mit dem Tool „Einwohner*innenantrag“ hatten der Verein und seine fahrradfreundlichen Netzwerke bereits positive Erfahrungen mit der Berliner Verwaltung gesammelt – warum nicht damit die Zivilgesellschaft empowern und Kiezblocks zu einem Selbstläufer machen? Das Wissen darüber, wie die Kieze menschenfreundlicher gestaltet werden können, gibt es nämlich bereits – warum nicht den Menschen vor Ort die richtigen Tools in die Hand geben und die vielen einzelnen Stimmen zu einer sehr lauten bündeln?</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Changing Cities initiierte eine Kampagne, die die Anwohner*innen der Berliner Kieze anspricht, die auch oder vor allem vom Durchfahrtsverkehr in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind. Mit gezielten Aufrufen und Empowerment über die Fahrradfreundlichen Netzwerke wurden erste mögliche Kiezblocks-Initiativen lokalisiert, bereits vorhandenes Engagement aufgegriffen und die ersten beispielhaften Kiezblocks-Initiativen gegründet. Über Aufrufe innerhalb und außerhalb der lokalen Netzwerke erreicht die Kampagne schnell eine berlinweite Verbreitung lokaler Kiezblocks-Initiativen und launchte am 25. August 2020 offiziell die Kampagne mit der Forderung „180 Kiezblocks für Berlin“. Changing Cities fungiert als Hub, die Initiativen zu vernetzen, Wissenstransfer herzustellen und die Öffentlichkeitsarbeit für die Kampagne und für die lokalen Initiativen voranzubringen.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Quadratur des Kiezes. Die wichtigste Frage für dauerhaftes lokales Engagement ist die Frage nach der Wirkmacht. Viele tolle Initiativen erreichen kaum Reichweite, weil sie zwar die richtigen Kanäle bespielen, aber sie kaum jemand kennt. Die erste Aufgabe nach der Gründung ist das Sichern der Domain und die Gestaltung eine Webpräsenz – so denken viele. Das ist auch schön, aber wenn das Projekt nur sehr wenige interessiert, wird die Website am Tag ihrer Veröffentlichung die höchsten Nutzer*innenzahlen verzeichnen, danach nur kleine Peaks wenn durch irgendeinen externen Anstoß erinnert wird. Dieser Erkenntnis folgend sind Bots, die über relevante Suchergebnisse „entscheiden“, keine Fans kleiner (und oft zunehmend inaktiver) Seiten. Also heißt es auch digital: Kräfte bündeln. Unser Angebot an neue Initiativen: Eine Kiezblocks-Website, die einen relevanten Überblick über die Aktivitäten der Kampagne abbildet, die Initiativen aber über Porträts eigenständig abbildet und innerhalb des berlinweiten Netzwerks lokalisiert. Die Landingpages der einzelnen Initiativen haben neben den Kontaktmöglichkeiten, des Status, Downloads und Bildern, die Möglichkeit News zu veröffentlichen – selbst nach Einarbeitung oder über Changing Cities. Diese News erscheinen dadurch automatisch auf der Startseite der Website, der Landingpage der Initiative und werden im Newsletter von Changing Cities verlinkt und über Social Media geteilt. Kleiner Input, große Reichweite – und viel wichtiger: immer wieder Motivation für andere Initiativen.</p>
<p>Das Logo ist mehr ein grafischer Rahmen, der unaufdringlich Gemeinschaft schafft. Auf der Website werden die einzelnen Logos mit Bildern aus dem Kiez hinterlegt und bilden die Kacheln für die Kiezblocks-Übersicht. Da von Anfang an von sehr unterschiedlichen Bildqualitäten auszugehen war, sind die Vorschaubilder zuerst einmal türkis eingefärbt. Dies „schluckt“ etliche Fehler und Qualitätsunterschiede. Sind die Initiativen in der Verwaltung beschlossen, wird das Vorschaubild farbig – der Kiez blüht auf.</p>
<p>Kern der Kampagne ist aber vor allem die Verbreitung über Social Media und Presse. Wo die Ressourcen für die Websitepflege wegfallen, empfehlen wir aktive Community-Arbeit – unbedingt analog first, aber dann über „liebevoll“ gepflegte Social-Media-Accounts; gerade bei Kiezblocks ist Instagram natürlich ein Favorit und kann gleichzeitig andere Nachbarschaften mit Ideen-Input leicht erreichen. Wichtige Ziele werden idealerweise gebündelt und mit den Presseaktivitäten des Vereins koordiniert. Es gilt immer wieder abzugleichen, wo Informationsdefizite bestehen, wo Support benötigt wird, wie die Kampagne breiter – vielleicht bundesweit? – getragen werden kann. Und wie die Kampagne sagt: Es fängt mit dir an!</p>
<p>Apropos: Seit 2022 gibt es eine Toolbox, die aus Flyern, Postkarten, Kugelschreibern, Post-its, T-Shirts und ausleihbaren Beachflags besteht. Neben analogem Aktionsmaterial gibt es selbstverständlich auf der Website Anleitungen und Diskussionsvorschläge, um andere von dem Konzept zu überzeugen. Und überzeugt werden, muss fast keine*r mehr: Kiezblocks sind mittlerweile politische Instrumente und gewinnen bundesweit Fame. Oops, we did it again!</p>
<div style="width: 854px;" class="wp-video"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');</script><![endif]-->
<video class="wp-video-shortcode" id="video-5183-1" width="854" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4?_=1" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4</a></video></div>
<p><em>Kampagnen-Spot „Lieferverkehr“ ➞ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iY0iDOsfT0w" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Kampagnen-Idee und -Konzept<br />
Logo-Entwurf (Serie)<br />
Corporate Design<br />
Naming, Text, Redaktion<br />
Visuelles Konzept: Bildsprache, Treatments (Videos)<br />
Website: Konzept, Usability, Design und Umsetzung (WordPress)<br />
Social-Media-Campaigning, Community-Aufbau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kiezblocks.de" target="_blank" rel="noopener">kiezblocks.de</a><br />
Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Mitarbeit: 2018–2022<br />
Video-Produktion „Heute Stadt Morgen“: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
Fotos „Kiezgipfel“: <a href="https://www.anatorresphotography.com" target="_blank" rel="noopener">Ana Torres</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLutIzRsJ-NNpTbm4PZGqWFNBb_PF5baqK" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks-Playlist (YouTube)</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/kampagnen/kiezblocks/" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks auf changing-cities.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>schöner&#173;verkehren</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 08:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kommt eine kleine NGO mit ihrer Botschaft über die „Fahrrad-Bubble“ hinaus?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/">schöner&shy;verkehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities befand sich in einem Transformationsprozess: Nach dem erfolgreichen Projekt Volksentscheid Fahrrad Berlin, das 2018 im Berliner Mobilitätsgesetz mündete, stand der Verein vor der Frage, ob dies ein Ende oder ein Anfang sein wird? Schnell war klar, dass ein Gesetz allein nichts wert ist, wenn es niemand einfordert und dass Berlin nur der Startschuss für eine neue bundesweite Verkehrswende-Bewegung war. Doch „der Verein hinter dem Volksentscheid“ musste dafür aus dessen Schatten. Und eine aktivistische Bewegung braucht starke soziale Medien, doch durch die Konzentration auf den Radentscheid hatten diese praktisch keine Reichweite.</p>
<p>Parallel konnte man auf den sozialen Medien ein sich wiederholendes und selbst verstärkendes Muster erkennen: Während der §1 der Straßenverkehrsordnung – die gegenseitige Rücksichtnahme – in verkehrsbezogenen Kommentarspalten viel zitiert ist, wird in vielen Kommentaren klar abgegrenzt und das Fortbewegungsmittel zum Gegenstand der Selbstbeschreibung hochstilisiert. So stoßen DIE Autofahrer*innen auf DIE Radfahrer*innen und DIE Fußgänger*innen und so weiter. Das unpräzise „die“ erschwert jedoch eine Anerkennung anderer Bedürfnisse. Man ist sein Fortbewegungsmittel.</p>
<p>Andere vorangegangene Kampagnen setzten entweder auf ein spezifisches Fortbewegungsmittel oder auf das unspezifische Rücksicht. Doch was ist, wenn dahinter gar keine (boshafte) Absicht, sondern Unwissenheit, ein Mangel an Möglichkeit zur Identifikation verborgen sind? Gibt es blinde Flecken, die jede*r unabhängig vom Fortbewegungsmittel hat? Und wie kommt eine kleine NGO mit ihrer Botschaft über die „Fahrrad-Bubble“ hinaus?</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Die Kommunikationskampagne „Schöner Verkehren“ tritt für die gegenseitige Rücksichtnahme auf der Straße ein und zielt auf alle Verkehrsteilnehmenden. Wir haben in den sozialen Medien recherchiert, bei welchen Konflikten die Gemüter am häufigsten überschäumen und wie jeweils argumentiert wird. Selbstverständlich nehmen die meisten an, dass sie sich selbst völlig korrekt verhalten. Und wenn sie die StVO ausnahmsweise etwas „flexibler“ auslegen, dann gibt es einen triftigen Grund und keine Gefährdung durch das eigene Handeln. Doch genau das ist eine Frage der Perspektive. Diese Perspektive kann man nur haben, wenn man andere fragt. Die Social-Media-Kampagne wurde daher von Anfang an mit Interessen-Vertreter*innen des ACV, der BVG, des Fuß e.V., der Polizei Berlin und des VCD geplant und schlussendlich durchgeführt. Die Kampagne wurde vom <a href="https://www.bmvi.de/" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)</a> aus Mitteln zur Umsetzung des <a href="https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Foerderprogramme/Radverkehr/Projektuebersicht_Nationaler_Radverkehrsplan.pdf" target="_blank" rel="noopener">Nationalen Radverkehrsplans (NRVP)</a> gefördert.</p>
<div style="width: 1100px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-2" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4?_=2" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4</a></video></div>
<p><em>Sind es wirklich die Radfahrenden, die die häufigsten Rotlichtverstöße begehen? Oder ist bereits die Wahrnehmung gefährbt von Vorurteilen?</em></p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">In 15 kurzen Clips widmen wir uns jeweils einem Fehlverhalten auf der Straße und übertragen es in die Welt eines Schwimmbades. Sie wurden über den Zeitraum eines halben Jahres ausgespielt, zuletzt sogar im Kino. Wir wollten zeigen, dass ein Verhalten, das im Straßenverkehr gängig oder akzeptiert ist, in einem anderen Umfeld als geradezu „asozial“ oder normverletzend erlebt wird. Außerdem sind wir im Schwimmbad etwas gleicher als woanders – und verletzlicher. Das Ziel ist, eine andere Perspektive anzubieten, um für die Belange anderer Verkehrsteilnehmer*innen zu sensibilisieren. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Interessenverbänden konnten weit mehr als 550.000 Accounts erreicht werden, außerdem über eine Viertelmillion durch die begleitenden Videos und zudem die Berliner Kinobesucher*innen der Yorck-Kinos im Sommer 2021. Zu den meisten Themen gab es viele Diskussionen und – das ergab die wissenschaftliche Evaluation – tatsächliche Änderungen in der Wahrnehmung dieser Konflikte.</p>
<div style="width: 1100px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-3" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4?_=3" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4</a></video></div>
<p><em>Kampagnen-Spot „Zweite-Reihe-Parken“ ➞ <a href="https://youtu.be/C0HV9yyS8mw" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<p>Der geplante Start für die Kampagne war Frühling 2020 – genau, als Corona alles beherrschte. Ein oder zwei Monate schieben ist kein Problem, aber schnell war klar, dass es sich nicht um einen solchen zeitlichen Rahmen handelt. Ein geplanter Auftakt mit einer Pressekonferenz und einer Aktion der Schauspieler*innen des Spots war damit passee. Was tun, wenn analog und zufällig völlig ausfällt? Wir haben eine Ordnungswidrigkeit gewählt, die besonders Radfahrenden – der eigenen Bubble – vorgeworfen wird. Die Schauspieler*innen Britta Steffenhagen und Martin Clausen haben einen Rotlichtverstoß im Hintergrund eines Gesprächs mit der Pressesprecherin von Changing Cities fingiert. Dieses Video sollte den Auftakt für die Kampagne bilden und ging wie erhofft viral. Jeder Spot wurde mit einem Beitrag aufgearbeitet, der begleitende Zahlen zu Häufigkeiten und tatsächlichen Relationen grafisch darstellte. Trotz des anfänglichen Konflikts war die Kampagne sehr erfolgreich – für die Sache und für Changing Cities, die auf dadurch ein überdurchschnittliches und seitdem ein stabiles Wachstum ihrer Reichweite aufbauen konnten.</p>
<p>Auf der Mitte der Kampagne war weiterhin keine Aktion möglich, die ein direktes Zusammenkommen von vielen Personen ermöglichte. Als ein Interessierter auf das Problem der kurzen Ampelphasen (während genau ein Spot zu diesem Thema in der Pipeline war) auf der Bismarckstraße hinwies, lag die Aktion auf der Hand – der 1. Deutsche Ampelwettlauf. Zusammen mit der Schauspielerin Britta Steffenhagen haben wir einen Sportwettbewerb ausgerufen, der medial oft zitiert wurde und wird.</p>
<div style="width: 324px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-4" width="324" height="576" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4?_=4" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4</a></video></div>
<p><em>Teaser zum Kampagnen-Spot „Ampelphasen“ ➞ <a href="https://youtu.be/4wAh8uVqSBM" target="_blank" rel="noopener">ganzes Aktionsvideo auf YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Kampagnenidee-, Organisation und -Durchführung<br />
Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Mitarbeit Treatments und Organisation<br />
Websitegestaltung und -umsetzung, User Experience<br />
Redaktion/Text, Social Media<br />
Vortrag „Out of the bubble – mit Mobilitätsthemen neue Zielgruppen erreichen“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://schönerverkehren.de" target="_blank" rel="noopener">schönerverkehren.de</a><br />
Im Auftrag von: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Fördermittelgeber: <a href="https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Foerderprogramme/Radverkehr/Projektuebersicht_Nationaler_Radverkehrsplan.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationaler Radverkehrsplan 2020</a> (PDF, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)<br />
Projektlaufzeit: 2019–2021<br />
Video-Produktion: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
Illustrationen/Animationen: <a href="https://jakobwerner.design/projects/project-changingcities.html" target="_blank" rel="noopener">Jakob Werner</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schoener-verkehren/" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren auf changing-cities.org</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLutIzRsJ-NNrkGLo5RFNnr9veszE-8uKI" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren auf YouTube</a><br />
<a href="https://twitter.com/CCitiesOrg/status/1270614737886285825" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren-kickoff auf Twitter</a><br />
<a href="https://schoenerverkehren.de/eine-frage-der-perspektive/" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren-Evaluation</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/">schöner&shy;verkehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>StatusRad</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:54:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://bjorn.elated-themes.com/?post_type=portfolio-item&#038;p=532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kann ein Fahrrad genauso ein Statussymbol für Jugendliche sein wie ein Auto?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/">StatusRad</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Kurz vor dem 18. Geburtstag wird ein Wunsch immer drängender und zwar der nach dem Führerschein. Das Fahrrad als solches gewinnt erst wieder im fortgeschrittenen Erwachsenenalter an Bedeutung, weil noch immer das Auto als Statussymbol angesehen wird und auch weil durch den Führerschein der Zugang schwieriger ist. Fahrradfahren darf jede*r und Fahrräder gibt es in allen Preisklassen – niedrigschwellige Angebote haben erst einmal keinen hohen Status. Menschen, für die das Fahrrad mehr als ein Alltagsgegenstand ist, investieren in ihr Rad. Somit ergibt sich aus dem persönlich richtigen Fahrrad auch ein Statement. Dieses Potential muss vermittelt werden: Hab nicht einfach nur ein Rad, sondern hab DEIN Rad.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Das Projektteam Carolin Kruse, Antje Merschel und Yvonne Hagenbach von team red  konzipierten Fahrrad-Projektwochen für 9. und 10. Klassen. Neben theoretischen Inhalten zu Sicherheit, Klimaschutz und gesellschaftlichem Nutzen, sind Gäste eingeladen, die über ihre Bewegungen oder Unternehmen im Radverkehr berichten und mit den Schüler*innen diskutieren. Herzstück des Projekts ist die praktische Nutzung. Hierfür haben etliche Hersteller oder Vertreiber ihre Fahrräder zur Verfügung gestellt, darunter auch Lastenräder, Falträder oder High-Class-Fahrräder. Bei gemeinsamen Radtouren und den alltäglichen Wegen konnten die Räder getestet werden – die gemeinschaftlich zurückgelegten Kilometer der Klasse wurden per <a href="https://www.bikecitizens.net/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bike Citizen</a>-App in eine Karte ausgegeben, die als Heatmap die Frequenz der vielgenutzten Wege darstellt. Diese Projektwochen werden in demographisch verschiedenen Regionen durchgeführt, um abschließend Rückschlüsse ziehen zu können, was die Attraktivität des Radverkehrs in den jungen Nutzer*innengruppen befördern kann.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p>StatusRad löst sich komplett von dem Fahrrad als Symbol. Stattdessen wird der Superman/-women-Shape ins Flat Design übersetzt und als Basis genutzt. Die Form entspringt wiederum der Silhouette eines Diamanten, so dass Assoziationen wie „Held“ oder „teuer“ entstehen. Das Pferd wird sozusagen von hinten aufgezäumt: der erste Eindruck vermittelt Wertigkeit durch die Einbindung in einen als wertig wahrgenommenen Kontext und das Thema Fahrrad wird erst auf den zweiten Blick damit verknüpft. Durch die Schärpe/das Band erhält das Logo einen Wappencharakter, der sowohl von alten Automarken als auch alten Fahrradmarken genutzt wurde. So werden Tradition und Zukunft verbunden. Die Website wiederum funktioniert weniger wie eine Angebotsseite und mehr wie ein soziales Medium, indem sie wie Instagram-Beiträge in einer Art Timeline sortiert.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Websitegestaltung und -umsetzung, User Experience<br />
Pressemitteilungen, Wording, Social Media<br />
Gestaltung der (Unterrichts-)Materialien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.statusrad.bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer">statusrad.bike</a><br />
In Zusammenarbeit mit: <a href="https://www.team-red.net">team red Deutschland</a><br />
Fördermittelgeber: <a href="https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/bund/nationaler-radverkehrsplan-nrvp-2020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationaler Radverkehrsplan 2020</a> (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)<br />
Projektlaufzeit: 2019–2021<br />
Fotos: <a href="https://www.kristofferschwetje.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kristoffer Schwetje</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/">StatusRad</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vernetzungs&#173;plattform fahrrad-initiativen.de</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/vernetzungsplattform-fahrrad-initiativen-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 13:54:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://lesotre.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=4499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich unterschiedlichste Player unabhängiger Angebote abbilden? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/vernetzungsplattform-fahrrad-initiativen-de/">Vernetzungs&shy;plattform fahrrad-initiativen.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>In Berlin gibt es unendliche Initiativen, die sich dem Radverkehr verschrieben haben und zwar aus unterschiedlichen Beweggründen – politische, gesellschaftliche, aber auch gemeinschaftliche wie die vielen kleinen Selbsthilfewerkstätten. Auf den Messen und im Internet findet man oft nur die „Großen“. Dabei sind Angebote in diesem Bereich oft so vielfältig, dass eine Recherche mühselig ist. Auf Initiative der <a href="http://mitradgelegenheit.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FahrradBande</a> entstand eine Gruppe, die diese Angebote auf den Berliner Messen 2017 und 2018 an einem Messestand kollektiv präsentiert hat. Mit großer Nachfrage und vor allem dem Wunsch dies dauerhaft zugänglich zu gestalten.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Der Verein Changing Cities e.V. übernahm diese Idee und setzte mit dem Fördermittelgeber <a href="https://guerrillafoundation.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guerilla Foundation</a> eine Vernetzungsplattform um, die diese Projekte nicht nur für Berlin sondern bundesweit abbildet. Die Vernetzungsseite verfügt über einen Pool mit Expert*innen und Initiativen, die in den verschiedensten Bereichen des Radverkehrs wie bei der Mobilisierung, dem Bike-Sharing, in Radentscheiden oder der Stadtentwicklung aktiv sind. Neben der Vernetzung erscheinen im Blog regelmäßig journalistische Beiträge zu aktuellen Themen.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Analoges Konzept, Gestaltung und Umsetzung<br />
Entwurf einer digitalen Datenbank, User Experience<br />
Gestaltung des Web Interface<br />
Journalistische Themenbeiträge (z.B. <a href="https://www.fahrrad-initiativen.de/beitraege/wer-hat-angst-vorm-kottbusser-damm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Wer hat Angst vorm Kottbusser Damm?</em></a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.fahrrad-initiativen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fahrrad-initiativen.de</a><br />
</strong>Kunde: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Changing Cities e.V.</a><strong><br />
</strong>Technische Umsetzung: <a href="https://www.leanlabs.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LeanLabs</a><br />
Projektzeitraum: 2017–2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/vernetzungsplattform-fahrrad-initiativen-de/">Vernetzungs&shy;plattform fahrrad-initiativen.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorfahrt für Kinder</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/vorfahrt-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 09:18:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://bjorn.elated-themes.com/?post_type=portfolio-item&#038;p=541</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie „bewegen“ wir unser Kinder?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/vorfahrt-fuer-kinder/">Vorfahrt für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Berliner Richardkiez („Rixdorf&#8221;) ist ein historischer Wohnbezirk in Neukölln, in dem heute viele Familien leben, also eine Vielzahl an Kitas und Schulen sind. Dennoch ist er geprägt von Durchfahrtsverkehren, da er logistisch zwischen zwei Magistralen liegt, die als Anbindung vom und zum Berliner Autobahnring an die Innenstadt dienen. Dies ist für viele Status Quo, weswegen Kinder ganz selbstverständlich vorrangig mit dem Auto „bewegt“ werden. Schon lange kämpfen Anwohner*innen um den Schutz ihres Kiezes.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Das Projekt „Vorfahrt für Kinder“ möchte die Anwohner*innen für Mobilitätsfragen aktivieren, sie für alternative Mobilitätsformen interessieren und sie motivieren an zivilgesellschaftlicher Gestaltung ihres Lebens- und Wohnumfelds teilzuhaben. Der Fokus des Projekts liegt auf der sicheren und eigenständigen Mobilität von Kindern. Im Rahmen dieses Projektes wurde 2017 und 2018 am weltweiten PARK(ing) Day der Böhmische Platz vom Autoverkehr befreit und den Anwohner*innen für Aktivitäten zur Verfügung gestellt. Der Bezirk folgte diesem Vorschlag dauerhaft – heute ist dies ein Ort mit Sitzbänken und Tischtennisplatten, der (für einige fast schon zu) hoch frequentiert wird. 2019 fand der durch das Projekt lokal initiierte Aktionstag dann an anderer Stelle im Kiez statt. Das Projekt wurde dauerhaft von aktivierenden Befragungen, Projekttagen sowie der Teilnahme an lokalen Festen begleitet. Neben Mobilitätsbildungsmaßnahmen gab es die Möglichkeit für Kinderbildungsstätten über die Website Fahrräder auszuleihen und das Fahrrad fahren zu üben. Zum Abschluss des Projekts wurde ein Plakatwettbewerb für Kinder unter dem Motto „Rixdorf nimmt Rücksicht“ ausgerufen, der die besten der zahlreichen Beiträge am PARK(ing) Day 2019 prämierte.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p>Neben der Wort-/Bildmarke wurde die visuelle Darstellung hauptsächlich grafisch/illustrativ geprägt. Alles ist möglich und nichts durch Vorgaben beschränkt. Für die PARK(ing)Day-Veranstaltungen wurden Flyer entworfen, die als perforierte Doppelseiten neben dem Aufruf zur Teilnahme einen Hälfte zum Verteilen an Interessierte beinhalteten. Das Plakat „8 gute Gründe“ wurde an  den Kinderbildungsstätten verteilt und Interessierten analog und digital bereitgestellt. Alle Informationen inkl. des Ausleih-Kalenders waren über die Projektlaufzeit und sind darüber hinaus online abrufbar.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Visuelles Konzept<br />
Websitegestaltung und -umsetzung<br />
Konzept und Gestaltung der öffentlichkeitswirksamen Materialien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.vorfahrt-kinder.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vorfahrt-kinder.de</a><br />
In Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Changing Cities e.V.</a><br />
Fördermittelgeber: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; Stadtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden/Stadtebauförderungsprogramm &#8220;Soziale Stadt&#8221;; Quartiersmanagement Richardplatz Süd; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen/Bezirksamt Berlin-Neukölln<br />
Projektlaufzeit: 2017–2019</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Right To Clean Air</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/right-to-clean-air/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 09:09:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://bjorn.elated-themes.com/?post_type=portfolio-item&#038;p=536</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was dürfen Europäer*innen atmen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Projekt</h5>
<p>Luftverschmutzung ist nach wie vor eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Trotz europaweit geltender Richtlinien werden Grenzwerte für Luftschadstoffe in vielen Städten und Ballungsräumen regelmäßig überschritten. Mit dem Projekt Right to Clean Air setzen sich die Deutsche Umwelthilfe und die Frank Bold Society dafür ein, die Luftqualität in Europa signifikant zu verbessern. Das Projekt soll sich in die visuelle Familie der Luftreinhalte-Projekte der Deutschen Umwelthilfe eingliedern, aber seinen besonderen rechtlichen Aspekt herausstellen.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Visuelles Konzept<br />
Corporate Design<br />
Website-Gestaltung und -Umsetzung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.right-to-clean-air.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">right-to-clean-air.eu</a><br />
Kunde: Deutsche Umwelthilfe e.V.<br />
Projektlaufzeit: 2017<br />
Im Team mit: Axel Kowalewsky<br />
Technische Umsetzung: Birgit Meichsner-Golze</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>adares</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/adares/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 22:56:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://lesotre.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=5076</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kann eine Kanzlei spannend sein? Ja.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/adares/">adares</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Die komfortabelste aller Situationen: Der Kontakt bestand schon vor der tatsächlichen Gründung – also das weiße Blatt. Zudem hatten die Gründer*innen einen hohen Anspruch an eine tatsächliche Corporate Identity. Von Anfang an war die Zusammenarbeit ausgerichtet auf ein umfassendes Markenkonzept, z.B. mit den Innenarchitekten, bei Patentanwältin*innen möglicherweise auch nicht überraschend. Es war aber auch deshalb besonders wichtig, weil Anwält*innen nur eingeschränkt werben dürfen. Dementsprechend ist die eigene Marke für sie noch bedeutender.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p>First Step: der Name. Viele Kanzleien heißen nach ihren Partner*innen, was aber auch regelmäßige Wechsel und dementsprechende Logo- und Designanpassungen nach sich zieht. Die Kanzlei wollte ein stabiles Außenbild. Der Name, den wir gemeinsam entwickelt haben, leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet kurz gesagt: von jetzt an (ad) Recht (res). Das Logo ist eine reine Wortmarke, die Schrift aber eigens für sie gezeichnet. Da die Kanzlei ihren Schwerpunkt im Patentrecht hat, haben wir uns die Formulare zum Vorbild genommen und das gesamte Design auf dünne und dicke Linien und Rahmen aufgebaut, in die in den jeweiligen Formularen die Eintragungen vorgenommen werden. Da adares als Rechtsanwaltskanzlei klassische Werbeträger nur sehr eingeschränkt nutzen darf, sind alternative Wege zur Bekanntmachung und Kundenbindung wichtig. Die Kanzlei setzt auf Veranstaltungen, die berühmten Sommerfeste und der alljährliche INTA-Kongress, sowie auf sehr ausgewählte Weihnachtsaussendungen. Print- und Webdesign gehen vollständig Hand in Hand mit der Inneneinrichtung, das Wording im Sinne eines Alphabets bzw. einer Enzyklopädie wird stringent durchgehalten. Immer gilt es, einen Witz oder etwas zu Endeckendes zu verstecken.</p>
<div style="width: 1100px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5076-5" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2020/10/adares_Xmas_2006-2021-1.mp4?_=5" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2020/10/adares_Xmas_2006-2021-1.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2020/10/adares_Xmas_2006-2021-1.mp4</a></video></div>
<h5>Leistung</h5>
<p>Naming<br />
Wording<br />
CI-Beratung- und Begleitung<br />
Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Websitegestaltung und -umsetzung, User Experience<br />
Veranstaltungseinladungen, Weihnachtskarten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.adares.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">adares.de</a><br />
Zusammenarbeit seit: 2005</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/adares/">adares</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
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