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	<title>Kampagne Archive - Lesotre</title>
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	<title>Kampagne Archive - Lesotre</title>
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	<item>
		<title>Tour de Verkehrswende</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/tourdeverkehrswende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 00:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cycling unites – ist das so?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/tourdeverkehrswende/">Tour de Verkehrswende</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities plante 2021 erstmals einen bundesweiten Ride, eine Fahrradtour für die Verkehrswende – einmal als Community-Event mit einer politischen Botschaft, aber vor allem auch als niedrigschwellige Möglichkeit politischer Teilhabe zu fördern, vor allem auch über die Grenzen von Berlin und Städten generell hinaus.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Über einen Zeitraum von 10 Tagen fahren Menschen 2021 von Essen nach Berlin – mit dem Fahrrad. Symbolisch startet die Kampagne in Paris, wo die Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Verkehrswende zielstrebig voranbringt. Mit einer Grußbotschaft aus Paris werden die Aktivist*innen über 10 Zwischenaufenthalte diese Botschaft nach Berlin tragen bzw. radeln. Jede*r kann die gesamte Strecke fahren, aber genauso gut nur einzelne Etappen. Damit sollen auch Menschen in Regionen, wo Verkehrswende nicht im ständigen medialen Interesse steht, angesprochen und motiviert werden. Kurz: die Kampagne wird ein Erfolg und findet 2022 erneut statt. Dieses Mal von Stuttgart nach Berlin und – auf ausdrücklichen Wunsch der letztjährigen Teilnehmer*innen – mit viel mehr Material, denn im Vorjahr war das Interesse von den Menschen vor Ort enorm. An den Zwischenhalten fanden verschiedenste Events statt, die örtliche Verwaltung oder sogar Bürgermeister*innen kamen bspw. zum verkehrspolitischen Gespräch. Trotz wenig häuslicher Abwechslung ob des eigenen Zelts, wurde an überraschenden Orten wie Schwimmbädern oder Schulen gezeltet.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Es ist nicht mehr klar, wo es her kam, aber plötzlich stand <em>„</em>Allez le Bär<em>“</em> und die Verbindung zur Tour de France im Raum. Und damit der Titel Tour de Verkehrswende. Deswegen haben wir uns deren Gelb <em>„</em>geklaut<em>“</em> und einen radelnden Berliner Bär auf die Route gesetzt. Die Idee verselbstständigte sich und so jodelten die Künstlerinnen von <em>„</em>Esels Alptraum<em>“</em> einen Tour-Jingle, den wir über einen stramm radelnden Berliner Bär mit Eiffelturm im Anhänger gelegt haben und über Social Media zur Teilnahme über die gesamte Strecke aufriefen.</p>
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<video class="wp-video-shortcode" id="video-5361-1" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV_Etappen_Baer-cycling_25sek.mp4?_=1" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV_Etappen_Baer-cycling_25sek.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV_Etappen_Baer-cycling_25sek.mp4</a></video></div>
<p><em>Musik: <a href="http://www.eselsalptraum.de" target="_blank" rel="noopener">Esels Alptraum</a></em></p>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Es ist nicht so, als hätte man uns die Tür eingerannt, aber so langsam verbreitete sich die Botschaft und los ging’s. Im Ergebnis hatten wir eine echte Community, die darüber hinaus vernetzt blieb. Und Erfolge versucht man zu wiederholen, also startete die Tour 2022 erneut und zwar von Stuttgart nach Berlin. Neue Runde, neues Motto, viele <em>„</em>alte<em>“</em> Leute. Das Ding mit dem Bären war irgendwie gesetzt, vor allem nachdem wir für die letztjährige Zieleinfahrt den Koordinator der Tour in ein Bärenkostüm gesteckt hatten. Das haben uns so viele positiv erzählt, dass wir sie gebeten haben, uns Videoaufnahmen zu schicken, warum sie wieder mitfahren möchten. Aus diesen Botschaften haben wir in Verbindung mit verschiedenen Abspännen mit dem Koordinator im Bärenkostüm die Aufrufe für die zweite Tour gestartet. Der Aufruf erfolgte über Social Media und die Netzwerke.</p>
<div style="width: 1080px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5361-2" width="1080" height="1080" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV2022_Teaser_Reel1Q.mp4?_=2" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV2022_Teaser_Reel1Q.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2023/01/TdV2022_Teaser_Reel1Q.mp4</a></video></div>
<p>Nachdem die Tour de Verkehrswende 2021 etwas loser vom Corporate Design des Vereins behandelt wurde, wurde 2022 mehr Fokus auf die Wiedererkennung trotz eigenen Kampagnendesigns gelegt. Dies folgte vor allem der Erfahrung der Teilnehmenden, wie man Informationen über die Kampagne weitergeben kann. Für die zweite Tour wurde außerdem ein Verkehrswende-Ticket entworfen, das als Fundraising-Tool auf die Arbeit des Vereins verweist, und dem Wunsch der letztjährigen Teilnehmer*innen folgt, <em>„</em>etwas weitergeben zu können<em>“</em>, wenn sie gefragt werden, warum sie das machen. Und letztlich hat die Tour de Verkehrswende einen Nerv getroffen – nämlich, dass wirklich überall Menschen, Initiativen und Organisationen für die Verkehrswende kämpfen, aber man sieht sie nicht. Spot on!</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Visuelles Konzept der Kampagne<br />
Illustration des Maskottchens<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Social-Media-Campaigning, Community-Aufbau<br />
Konzept und Schnitt Aktivierungs-Videos/Reels<br />
Gestaltung der Landingpage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Projektlaufzeit: 2021/2022<br />
Foto: Changing Cities</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/tourdeverkehrswende/">Tour de Verkehrswende</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kiezblocks</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 19:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie begeistert man Menschen vom Kampf gegen Durchfahrts&#173;verkehr ohne „spießig“ zu sein?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Ein Ehrenamtlicher kam 2018 auf der Verein Changing Cities zu – und zwar mit einer ersten Idee, wie man das Konzept der Barcelona-Superblocks auf die Berliner Infrastruktur übertragen kann. Nachdem das Berliner Mobilitätsgesetz frisch inkraftgetreten war, war auch klar, dass es mehr als ein Gesetz braucht – warum also nicht Berlin-Superblocks? Und weil Berliner*innen ihre Kieze lieben – warum nicht Kiezblocks? Mit dem Tool „Einwohner*innenantrag“ hatten der Verein und seine fahrradfreundlichen Netzwerke bereits positive Erfahrungen mit der Berliner Verwaltung gesammelt – warum nicht damit die Zivilgesellschaft empowern und Kiezblocks zu einem Selbstläufer machen? Das Wissen darüber, wie die Kieze menschenfreundlicher gestaltet werden können, gibt es nämlich bereits – warum nicht den Menschen vor Ort die richtigen Tools in die Hand geben und die vielen einzelnen Stimmen zu einer sehr lauten bündeln?</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Changing Cities initiierte eine Kampagne, die die Anwohner*innen der Berliner Kieze anspricht, die auch oder vor allem vom Durchfahrtsverkehr in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind. Mit gezielten Aufrufen und Empowerment über die Fahrradfreundlichen Netzwerke wurden erste mögliche Kiezblocks-Initiativen lokalisiert, bereits vorhandenes Engagement aufgegriffen und die ersten beispielhaften Kiezblocks-Initiativen gegründet. Über Aufrufe innerhalb und außerhalb der lokalen Netzwerke erreicht die Kampagne schnell eine berlinweite Verbreitung lokaler Kiezblocks-Initiativen und launchte am 25. August 2020 offiziell die Kampagne mit der Forderung „180 Kiezblocks für Berlin“. Changing Cities fungiert als Hub, die Initiativen zu vernetzen, Wissenstransfer herzustellen und die Öffentlichkeitsarbeit für die Kampagne und für die lokalen Initiativen voranzubringen.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Quadratur des Kiezes. Die wichtigste Frage für dauerhaftes lokales Engagement ist die Frage nach der Wirkmacht. Viele tolle Initiativen erreichen kaum Reichweite, weil sie zwar die richtigen Kanäle bespielen, aber sie kaum jemand kennt. Die erste Aufgabe nach der Gründung ist das Sichern der Domain und die Gestaltung eine Webpräsenz – so denken viele. Das ist auch schön, aber wenn das Projekt nur sehr wenige interessiert, wird die Website am Tag ihrer Veröffentlichung die höchsten Nutzer*innenzahlen verzeichnen, danach nur kleine Peaks wenn durch irgendeinen externen Anstoß erinnert wird. Dieser Erkenntnis folgend sind Bots, die über relevante Suchergebnisse „entscheiden“, keine Fans kleiner (und oft zunehmend inaktiver) Seiten. Also heißt es auch digital: Kräfte bündeln. Unser Angebot an neue Initiativen: Eine Kiezblocks-Website, die einen relevanten Überblick über die Aktivitäten der Kampagne abbildet, die Initiativen aber über Porträts eigenständig abbildet und innerhalb des berlinweiten Netzwerks lokalisiert. Die Landingpages der einzelnen Initiativen haben neben den Kontaktmöglichkeiten, des Status, Downloads und Bildern, die Möglichkeit News zu veröffentlichen – selbst nach Einarbeitung oder über Changing Cities. Diese News erscheinen dadurch automatisch auf der Startseite der Website, der Landingpage der Initiative und werden im Newsletter von Changing Cities verlinkt und über Social Media geteilt. Kleiner Input, große Reichweite – und viel wichtiger: immer wieder Motivation für andere Initiativen.</p>
<p>Das Logo ist mehr ein grafischer Rahmen, der unaufdringlich Gemeinschaft schafft. Auf der Website werden die einzelnen Logos mit Bildern aus dem Kiez hinterlegt und bilden die Kacheln für die Kiezblocks-Übersicht. Da von Anfang an von sehr unterschiedlichen Bildqualitäten auszugehen war, sind die Vorschaubilder zuerst einmal türkis eingefärbt. Dies „schluckt“ etliche Fehler und Qualitätsunterschiede. Sind die Initiativen in der Verwaltung beschlossen, wird das Vorschaubild farbig – der Kiez blüht auf.</p>
<p>Kern der Kampagne ist aber vor allem die Verbreitung über Social Media und Presse. Wo die Ressourcen für die Websitepflege wegfallen, empfehlen wir aktive Community-Arbeit – unbedingt analog first, aber dann über „liebevoll“ gepflegte Social-Media-Accounts; gerade bei Kiezblocks ist Instagram natürlich ein Favorit und kann gleichzeitig andere Nachbarschaften mit Ideen-Input leicht erreichen. Wichtige Ziele werden idealerweise gebündelt und mit den Presseaktivitäten des Vereins koordiniert. Es gilt immer wieder abzugleichen, wo Informationsdefizite bestehen, wo Support benötigt wird, wie die Kampagne breiter – vielleicht bundesweit? – getragen werden kann. Und wie die Kampagne sagt: Es fängt mit dir an!</p>
<p>Apropos: Seit 2022 gibt es eine Toolbox, die aus Flyern, Postkarten, Kugelschreibern, Post-its, T-Shirts und ausleihbaren Beachflags besteht. Neben analogem Aktionsmaterial gibt es selbstverständlich auf der Website Anleitungen und Diskussionsvorschläge, um andere von dem Konzept zu überzeugen. Und überzeugt werden, muss fast keine*r mehr: Kiezblocks sind mittlerweile politische Instrumente und gewinnen bundesweit Fame. Oops, we did it again!</p>
<div style="width: 854px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5183-3" width="854" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4?_=3" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4</a></video></div>
<p><em>Kampagnen-Spot „Lieferverkehr“ ➞ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iY0iDOsfT0w" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Kampagnen-Idee und -Konzept<br />
Logo-Entwurf (Serie)<br />
Corporate Design<br />
Naming, Text, Redaktion<br />
Visuelles Konzept: Bildsprache, Treatments (Videos)<br />
Website: Konzept, Usability, Design und Umsetzung (WordPress)<br />
Social-Media-Campaigning, Community-Aufbau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kiezblocks.de" target="_blank" rel="noopener">kiezblocks.de</a><br />
Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Mitarbeit: 2018–2022<br />
Video-Produktion „Heute Stadt Morgen“: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
Fotos „Kiezgipfel“: <a href="https://www.anatorresphotography.com" target="_blank" rel="noopener">Ana Torres</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLutIzRsJ-NNpTbm4PZGqWFNBb_PF5baqK" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks-Playlist (YouTube)</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/kampagnen/kiezblocks/" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks auf changing-cities.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Jahre Changing Cities</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 14:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird aus Vergangenheit Zukunft?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/">6 Jahre Changing Cities</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities hatte trotz seiner jungen 6 Jahre eine bewegte und bewegende Geschichte. Einerseits sollten Erfolge gefeiert werden – schon als Dank für die Unterstützung der letzten Jahre –, andererseits gilt es für eine solide finanzielle Basis weitere Fördermitglieder zu gewinnen. Was es reichlich gab: Menschen und Geschichten.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Mit einer Social-Media-Kampagne sollen zum 6. Geburtstag die Aktiven gefeiert und neue Fördermitglieder begeistert werden. Und am besten überzeugt man Menschen mit Visionen, die bereits Wirklichkeit geworden sind. Die Kampagne startet im November 2021 mit einem Video-Rückblick, es folgen 8 Video-Interviews mit Ehrenamtlichen, die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen sowie 23 schriftliche Interviews, die mit SharePics auf Social Media veröffentlicht wurden. Alle Interviews werden außerdem in die Website integriert.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir lassen die Geschichte von den Aktivist*innen selbst erzählen. Den Anfang macht ein etwa 2 <span class="mw-page-title-main">½-</span>minütiges Video, das ein Potpourri der letzten Jahre darstellt: Erfolgsmomente bereits veröffentlichter Aktionsvideos und -fotos sowie bislang nicht veröffentlichter Ton- und Videoaufnahmen.</p>
<p>Aus dem reichhaltigen Bilderfundus des Vereins konnten die 23 schriftlichen Interviews bebildert werden. Zusammen mit den eigens produzierten Video-Statements wurden sie auf Twitter, Facebook und Instagram gepostet – mit überwältigendem Feedback.</p>
<div style="width: 854px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5177-4" width="854" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4?_=4" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4</a></video></div>
<p><em>Video-Rückblick: „Haben wir den Mut, Stadt neu zu denken?“ ➞ <a href="https://youtu.be/KRSE27s9CpU" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Konzept und Schnitt Video-Rückblick<br />
Visuelles Konzept für die Social-Media-Interviews<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Gestaltung der Landingpage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Projektlaufzeit: Winter 2021/2022<br />
Video-Produktion „Interviews“: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/6-jahre-so-viele-geschichten/" target="_blank" rel="noopener">Landingpage „6 Jahre, so viele Geschichten“</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/">6 Jahre Changing Cities</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KonTra IAA</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 01:39:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann man gegen einen Riesen eine nachhaltige und offene Veranstaltung planen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/">KonTra IAA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Die IAA stand vor den Toren Münchens, doch herzlich empfangen wurde sie nicht. Nachdem Frankfurt seine Pforten für den Autoriesen geschlossen hatte, wollte München an die Tradition anschließen, doch die Zeiten, in denen klimaschädliche Produkte unwidersprochen blieben, sind vorbei – besonders wenn das im öffentlichen Raum einer Großstadt stattfinden soll.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Ein breites Bündnis um Attac Deutschland setzte sich zum Ziel, der IAA zumindest ein Kontra zu setzen. Mit einem Gegenkongress holten sie die vernachlässigten Themen, die unliebsamen Sprecher*innen und die unbequemen Knackpunkte auf den Plan. Dieser fand zeitgleich zur IAA statt und zählte zum kritischen Unterstützer*innenkreis.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit einem sehr kurzen zeitlichen Horizont und noch weniger Budget stellt sich eine Gegenbewegung der monetär überlegenen IAA. Durch die Mitarbeit verschiedenster Bündnispartner*innen kann in weniger als einem Vierteljahr ein komplettes Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt werden. Und nun ging der Staffelstab an die Öffentlichkeitsarbeit! Presse, Anmeldung, Inhalte und Organisatorisches wurden kommuniziert und per Social Media beworben. Gegen den enormen finanziellen Einsatz der IAA kann man auch geschlossen nichts stemmen, es gilt also auf die Community zu bauen. Mit SharePics zu den einzelnen Programmpunkten wird für den Kongress aufgerufen, durch die jeweiligen Zitate schon im Vorhinein kritischen Statements Raum gewährt – gestützt durch einen breiten Kreis an Unterstützer*innen. Und dieser Vibe blieb der Veranstaltung erhalten: viele Kleine waren sehr laut!</p>
<p>Das war bereits bei der Konzeption der rote Faden: Kongress für transformative Mobilität, kurz KonTra IAA. Im Logo wird ein Kontra abschnitten und gibt ein darunter liegenden IAA-Schriftzug frei – oder ein IAA-Schriftzug wird abgeschnitten und zeigt ein dahinter liegendes Kontra. Je nach Perspektive. Für Print- und Onlineformate werden farbige Flächen wie ein Blatt Papier, dessen umgeknickte Ecke teilweise einen IAA-Schriftzug freigibt, als Hintergründe verwendet. Weil das Kontra im Vordergrund steht.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Naming, Konzept und Design<br />
Social-Media-Konzept<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Konzept und Gestaltung der Website</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://www.attac.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac Deutschland</a>, <a href="https://www.attac-muenchen.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac München</a> und <a href="https://www.attac-rosenheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac Rosenheim</a>, <a href="https://www.autofrei.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">autofrei leben!</a>,<a href="https://www.bund-naturschutz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BUND Naturschutz in Bayern</a>, <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Changing Cities</a>, <a href="https://www.isw-muenchen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (ISW)</a>, <a href="https://bayern.rosalux.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern</a>, <a href="https://www.naturfreunde.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Naturfreunde Deutschlands</a> sowie <a href="https://www.rosalux.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a><br />
Technische Umsetzung der Website: Reinhold Ripper<br />
Projektlaufzeit: März–September 2021<br />
Live-Streams <em>➞ <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLluTGjvJXMenyK8W_pF3fymfgml4UYZ0_" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/">KonTra IAA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>schöner&#173;verkehren</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 08:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kommt eine kleine NGO mit ihrer Botschaft über die „Fahrrad-Bubble“ hinaus?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/">schöner&shy;verkehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities befand sich in einem Transformationsprozess: Nach dem erfolgreichen Projekt Volksentscheid Fahrrad Berlin, das 2018 im Berliner Mobilitätsgesetz mündete, stand der Verein vor der Frage, ob dies ein Ende oder ein Anfang sein wird? Schnell war klar, dass ein Gesetz allein nichts wert ist, wenn es niemand einfordert und dass Berlin nur der Startschuss für eine neue bundesweite Verkehrswende-Bewegung war. Doch „der Verein hinter dem Volksentscheid“ musste dafür aus dessen Schatten. Und eine aktivistische Bewegung braucht starke soziale Medien, doch durch die Konzentration auf den Radentscheid hatten diese praktisch keine Reichweite.</p>
<p>Parallel konnte man auf den sozialen Medien ein sich wiederholendes und selbst verstärkendes Muster erkennen: Während der §1 der Straßenverkehrsordnung – die gegenseitige Rücksichtnahme – in verkehrsbezogenen Kommentarspalten viel zitiert ist, wird in vielen Kommentaren klar abgegrenzt und das Fortbewegungsmittel zum Gegenstand der Selbstbeschreibung hochstilisiert. So stoßen DIE Autofahrer*innen auf DIE Radfahrer*innen und DIE Fußgänger*innen und so weiter. Das unpräzise „die“ erschwert jedoch eine Anerkennung anderer Bedürfnisse. Man ist sein Fortbewegungsmittel.</p>
<p>Andere vorangegangene Kampagnen setzten entweder auf ein spezifisches Fortbewegungsmittel oder auf das unspezifische Rücksicht. Doch was ist, wenn dahinter gar keine (boshafte) Absicht, sondern Unwissenheit, ein Mangel an Möglichkeit zur Identifikation verborgen sind? Gibt es blinde Flecken, die jede*r unabhängig vom Fortbewegungsmittel hat? Und wie kommt eine kleine NGO mit ihrer Botschaft über die „Fahrrad-Bubble“ hinaus?</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Die Kommunikationskampagne „Schöner Verkehren“ tritt für die gegenseitige Rücksichtnahme auf der Straße ein und zielt auf alle Verkehrsteilnehmenden. Wir haben in den sozialen Medien recherchiert, bei welchen Konflikten die Gemüter am häufigsten überschäumen und wie jeweils argumentiert wird. Selbstverständlich nehmen die meisten an, dass sie sich selbst völlig korrekt verhalten. Und wenn sie die StVO ausnahmsweise etwas „flexibler“ auslegen, dann gibt es einen triftigen Grund und keine Gefährdung durch das eigene Handeln. Doch genau das ist eine Frage der Perspektive. Diese Perspektive kann man nur haben, wenn man andere fragt. Die Social-Media-Kampagne wurde daher von Anfang an mit Interessen-Vertreter*innen des ACV, der BVG, des Fuß e.V., der Polizei Berlin und des VCD geplant und schlussendlich durchgeführt. Die Kampagne wurde vom <a href="https://www.bmvi.de/" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)</a> aus Mitteln zur Umsetzung des <a href="https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Foerderprogramme/Radverkehr/Projektuebersicht_Nationaler_Radverkehrsplan.pdf" target="_blank" rel="noopener">Nationalen Radverkehrsplans (NRVP)</a> gefördert.</p>
<div style="width: 1100px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-5" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4?_=5" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/SV_Zahlen_roteampel2.mp4</a></video></div>
<p><em>Sind es wirklich die Radfahrenden, die die häufigsten Rotlichtverstöße begehen? Oder ist bereits die Wahrnehmung gefährbt von Vorurteilen?</em></p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">In 15 kurzen Clips widmen wir uns jeweils einem Fehlverhalten auf der Straße und übertragen es in die Welt eines Schwimmbades. Sie wurden über den Zeitraum eines halben Jahres ausgespielt, zuletzt sogar im Kino. Wir wollten zeigen, dass ein Verhalten, das im Straßenverkehr gängig oder akzeptiert ist, in einem anderen Umfeld als geradezu „asozial“ oder normverletzend erlebt wird. Außerdem sind wir im Schwimmbad etwas gleicher als woanders – und verletzlicher. Das Ziel ist, eine andere Perspektive anzubieten, um für die Belange anderer Verkehrsteilnehmer*innen zu sensibilisieren. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Interessenverbänden konnten weit mehr als 550.000 Accounts erreicht werden, außerdem über eine Viertelmillion durch die begleitenden Videos und zudem die Berliner Kinobesucher*innen der Yorck-Kinos im Sommer 2021. Zu den meisten Themen gab es viele Diskussionen und – das ergab die wissenschaftliche Evaluation – tatsächliche Änderungen in der Wahrnehmung dieser Konflikte.</p>
<div style="width: 1100px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-6" width="1100" height="619" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4?_=6" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CNC002_ZweiteReihe.mp4</a></video></div>
<p><em>Kampagnen-Spot „Zweite-Reihe-Parken“ ➞ <a href="https://youtu.be/C0HV9yyS8mw" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<p>Der geplante Start für die Kampagne war Frühling 2020 – genau, als Corona alles beherrschte. Ein oder zwei Monate schieben ist kein Problem, aber schnell war klar, dass es sich nicht um einen solchen zeitlichen Rahmen handelt. Ein geplanter Auftakt mit einer Pressekonferenz und einer Aktion der Schauspieler*innen des Spots war damit passee. Was tun, wenn analog und zufällig völlig ausfällt? Wir haben eine Ordnungswidrigkeit gewählt, die besonders Radfahrenden – der eigenen Bubble – vorgeworfen wird. Die Schauspieler*innen Britta Steffenhagen und Martin Clausen haben einen Rotlichtverstoß im Hintergrund eines Gesprächs mit der Pressesprecherin von Changing Cities fingiert. Dieses Video sollte den Auftakt für die Kampagne bilden und ging wie erhofft viral. Jeder Spot wurde mit einem Beitrag aufgearbeitet, der begleitende Zahlen zu Häufigkeiten und tatsächlichen Relationen grafisch darstellte. Trotz des anfänglichen Konflikts war die Kampagne sehr erfolgreich – für die Sache und für Changing Cities, die auf dadurch ein überdurchschnittliches und seitdem ein stabiles Wachstum ihrer Reichweite aufbauen konnten.</p>
<p>Auf der Mitte der Kampagne war weiterhin keine Aktion möglich, die ein direktes Zusammenkommen von vielen Personen ermöglichte. Als ein Interessierter auf das Problem der kurzen Ampelphasen (während genau ein Spot zu diesem Thema in der Pipeline war) auf der Bismarckstraße hinwies, lag die Aktion auf der Hand – der 1. Deutsche Ampelwettlauf. Zusammen mit der Schauspielerin Britta Steffenhagen haben wir einen Sportwettbewerb ausgerufen, der medial oft zitiert wurde und wird.</p>
<div style="width: 324px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-540-7" width="324" height="576" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4?_=7" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/Britta_Ampel_720_reduced.mp4</a></video></div>
<p><em>Teaser zum Kampagnen-Spot „Ampelphasen“ ➞ <a href="https://youtu.be/4wAh8uVqSBM" target="_blank" rel="noopener">ganzes Aktionsvideo auf YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Kampagnenidee-, Organisation und -Durchführung<br />
Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Mitarbeit Treatments und Organisation<br />
Websitegestaltung und -umsetzung, User Experience<br />
Redaktion/Text, Social Media<br />
Vortrag „Out of the bubble – mit Mobilitätsthemen neue Zielgruppen erreichen“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://schönerverkehren.de" target="_blank" rel="noopener">schönerverkehren.de</a><br />
Im Auftrag von: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Fördermittelgeber: <a href="https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Foerderprogramme/Radverkehr/Projektuebersicht_Nationaler_Radverkehrsplan.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationaler Radverkehrsplan 2020</a> (PDF, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)<br />
Projektlaufzeit: 2019–2021<br />
Video-Produktion: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
Illustrationen/Animationen: <a href="https://jakobwerner.design/projects/project-changingcities.html" target="_blank" rel="noopener">Jakob Werner</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schoener-verkehren/" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren auf changing-cities.org</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLutIzRsJ-NNrkGLo5RFNnr9veszE-8uKI" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren auf YouTube</a><br />
<a href="https://twitter.com/CCitiesOrg/status/1270614737886285825" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren-kickoff auf Twitter</a><br />
<a href="https://schoenerverkehren.de/eine-frage-der-perspektive/" target="_blank" rel="noopener">#schönerverkehren-Evaluation</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/schoenerverkehren/">schöner&shy;verkehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
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