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	<title>Bildsprache Archive - Lesotre</title>
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	<title>Bildsprache Archive - Lesotre</title>
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	<item>
		<title>Kiezblocks</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 19:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie begeistert man Menschen vom Kampf gegen Durchfahrts&#173;verkehr ohne „spießig“ zu sein?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Ein Ehrenamtlicher kam 2018 auf der Verein Changing Cities zu – und zwar mit einer ersten Idee, wie man das Konzept der Barcelona-Superblocks auf die Berliner Infrastruktur übertragen kann. Nachdem das Berliner Mobilitätsgesetz frisch inkraftgetreten war, war auch klar, dass es mehr als ein Gesetz braucht – warum also nicht Berlin-Superblocks? Und weil Berliner*innen ihre Kieze lieben – warum nicht Kiezblocks? Mit dem Tool „Einwohner*innenantrag“ hatten der Verein und seine fahrradfreundlichen Netzwerke bereits positive Erfahrungen mit der Berliner Verwaltung gesammelt – warum nicht damit die Zivilgesellschaft empowern und Kiezblocks zu einem Selbstläufer machen? Das Wissen darüber, wie die Kieze menschenfreundlicher gestaltet werden können, gibt es nämlich bereits – warum nicht den Menschen vor Ort die richtigen Tools in die Hand geben und die vielen einzelnen Stimmen zu einer sehr lauten bündeln?</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Changing Cities initiierte eine Kampagne, die die Anwohner*innen der Berliner Kieze anspricht, die auch oder vor allem vom Durchfahrtsverkehr in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind. Mit gezielten Aufrufen und Empowerment über die Fahrradfreundlichen Netzwerke wurden erste mögliche Kiezblocks-Initiativen lokalisiert, bereits vorhandenes Engagement aufgegriffen und die ersten beispielhaften Kiezblocks-Initiativen gegründet. Über Aufrufe innerhalb und außerhalb der lokalen Netzwerke erreicht die Kampagne schnell eine berlinweite Verbreitung lokaler Kiezblocks-Initiativen und launchte am 25. August 2020 offiziell die Kampagne mit der Forderung „180 Kiezblocks für Berlin“. Changing Cities fungiert als Hub, die Initiativen zu vernetzen, Wissenstransfer herzustellen und die Öffentlichkeitsarbeit für die Kampagne und für die lokalen Initiativen voranzubringen.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Quadratur des Kiezes. Die wichtigste Frage für dauerhaftes lokales Engagement ist die Frage nach der Wirkmacht. Viele tolle Initiativen erreichen kaum Reichweite, weil sie zwar die richtigen Kanäle bespielen, aber sie kaum jemand kennt. Die erste Aufgabe nach der Gründung ist das Sichern der Domain und die Gestaltung eine Webpräsenz – so denken viele. Das ist auch schön, aber wenn das Projekt nur sehr wenige interessiert, wird die Website am Tag ihrer Veröffentlichung die höchsten Nutzer*innenzahlen verzeichnen, danach nur kleine Peaks wenn durch irgendeinen externen Anstoß erinnert wird. Dieser Erkenntnis folgend sind Bots, die über relevante Suchergebnisse „entscheiden“, keine Fans kleiner (und oft zunehmend inaktiver) Seiten. Also heißt es auch digital: Kräfte bündeln. Unser Angebot an neue Initiativen: Eine Kiezblocks-Website, die einen relevanten Überblick über die Aktivitäten der Kampagne abbildet, die Initiativen aber über Porträts eigenständig abbildet und innerhalb des berlinweiten Netzwerks lokalisiert. Die Landingpages der einzelnen Initiativen haben neben den Kontaktmöglichkeiten, des Status, Downloads und Bildern, die Möglichkeit News zu veröffentlichen – selbst nach Einarbeitung oder über Changing Cities. Diese News erscheinen dadurch automatisch auf der Startseite der Website, der Landingpage der Initiative und werden im Newsletter von Changing Cities verlinkt und über Social Media geteilt. Kleiner Input, große Reichweite – und viel wichtiger: immer wieder Motivation für andere Initiativen.</p>
<p>Das Logo ist mehr ein grafischer Rahmen, der unaufdringlich Gemeinschaft schafft. Auf der Website werden die einzelnen Logos mit Bildern aus dem Kiez hinterlegt und bilden die Kacheln für die Kiezblocks-Übersicht. Da von Anfang an von sehr unterschiedlichen Bildqualitäten auszugehen war, sind die Vorschaubilder zuerst einmal türkis eingefärbt. Dies „schluckt“ etliche Fehler und Qualitätsunterschiede. Sind die Initiativen in der Verwaltung beschlossen, wird das Vorschaubild farbig – der Kiez blüht auf.</p>
<p>Kern der Kampagne ist aber vor allem die Verbreitung über Social Media und Presse. Wo die Ressourcen für die Websitepflege wegfallen, empfehlen wir aktive Community-Arbeit – unbedingt analog first, aber dann über „liebevoll“ gepflegte Social-Media-Accounts; gerade bei Kiezblocks ist Instagram natürlich ein Favorit und kann gleichzeitig andere Nachbarschaften mit Ideen-Input leicht erreichen. Wichtige Ziele werden idealerweise gebündelt und mit den Presseaktivitäten des Vereins koordiniert. Es gilt immer wieder abzugleichen, wo Informationsdefizite bestehen, wo Support benötigt wird, wie die Kampagne breiter – vielleicht bundesweit? – getragen werden kann. Und wie die Kampagne sagt: Es fängt mit dir an!</p>
<p>Apropos: Seit 2022 gibt es eine Toolbox, die aus Flyern, Postkarten, Kugelschreibern, Post-its, T-Shirts und ausleihbaren Beachflags besteht. Neben analogem Aktionsmaterial gibt es selbstverständlich auf der Website Anleitungen und Diskussionsvorschläge, um andere von dem Konzept zu überzeugen. Und überzeugt werden, muss fast keine*r mehr: Kiezblocks sind mittlerweile politische Instrumente und gewinnen bundesweit Fame. Oops, we did it again!</p>
<div style="width: 854px;" class="wp-video"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');</script><![endif]-->
<video class="wp-video-shortcode" id="video-5183-1" width="854" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4?_=1" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/210906_Kiezblocks_Business_960.mp4</a></video></div>
<p><em>Kampagnen-Spot „Lieferverkehr“ ➞ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iY0iDOsfT0w" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Kampagnen-Idee und -Konzept<br />
Logo-Entwurf (Serie)<br />
Corporate Design<br />
Naming, Text, Redaktion<br />
Visuelles Konzept: Bildsprache, Treatments (Videos)<br />
Website: Konzept, Usability, Design und Umsetzung (WordPress)<br />
Social-Media-Campaigning, Community-Aufbau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kiezblocks.de" target="_blank" rel="noopener">kiezblocks.de</a><br />
Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Mitarbeit: 2018–2022<br />
Video-Produktion „Heute Stadt Morgen“: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
Fotos „Kiezgipfel“: <a href="https://www.anatorresphotography.com" target="_blank" rel="noopener">Ana Torres</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLutIzRsJ-NNpTbm4PZGqWFNBb_PF5baqK" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks-Playlist (YouTube)</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/kampagnen/kiezblocks/" target="_blank" rel="noopener">#Kiezblocks auf changing-cities.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kiezblocks/">Kiezblocks</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Jahre Changing Cities</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 14:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird aus Vergangenheit Zukunft?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/">6 Jahre Changing Cities</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Der Verein Changing Cities hatte trotz seiner jungen 6 Jahre eine bewegte und bewegende Geschichte. Einerseits sollten Erfolge gefeiert werden – schon als Dank für die Unterstützung der letzten Jahre –, andererseits gilt es für eine solide finanzielle Basis weitere Fördermitglieder zu gewinnen. Was es reichlich gab: Menschen und Geschichten.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Mit einer Social-Media-Kampagne sollen zum 6. Geburtstag die Aktiven gefeiert und neue Fördermitglieder begeistert werden. Und am besten überzeugt man Menschen mit Visionen, die bereits Wirklichkeit geworden sind. Die Kampagne startet im November 2021 mit einem Video-Rückblick, es folgen 8 Video-Interviews mit Ehrenamtlichen, die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen sowie 23 schriftliche Interviews, die mit SharePics auf Social Media veröffentlicht wurden. Alle Interviews werden außerdem in die Website integriert.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir lassen die Geschichte von den Aktivist*innen selbst erzählen. Den Anfang macht ein etwa 2 <span class="mw-page-title-main">½-</span>minütiges Video, das ein Potpourri der letzten Jahre darstellt: Erfolgsmomente bereits veröffentlichter Aktionsvideos und -fotos sowie bislang nicht veröffentlichter Ton- und Videoaufnahmen.</p>
<p>Aus dem reichhaltigen Bilderfundus des Vereins konnten die 23 schriftlichen Interviews bebildert werden. Zusammen mit den eigens produzierten Video-Statements wurden sie auf Twitter, Facebook und Instagram gepostet – mit überwältigendem Feedback.</p>
<div style="width: 854px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5177-2" width="854" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4?_=2" /><a href="https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4">https://lesotre.de/wp-content/uploads/2022/09/CC_6Jahre_Review_reduced.mp4</a></video></div>
<p><em>Video-Rückblick: „Haben wir den Mut, Stadt neu zu denken?“ ➞ <a href="https://youtu.be/KRSE27s9CpU" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Konzept und Schnitt Video-Rückblick<br />
Visuelles Konzept für die Social-Media-Interviews<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Gestaltung der Landingpage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noopener">Changing Cities</a><br />
Projektlaufzeit: Winter 2021/2022<br />
Video-Produktion „Interviews“: <a href="https://waald.com" target="_blank" rel="noopener">RAAW/WAALD</a><br />
<a href="https://changing-cities.org/6-jahre-so-viele-geschichten/" target="_blank" rel="noopener">Landingpage „6 Jahre, so viele Geschichten“</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/6-jahre-changing-cities/">6 Jahre Changing Cities</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KonTra IAA</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 01:39:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann man gegen einen Riesen eine nachhaltige und offene Veranstaltung planen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/">KonTra IAA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Die IAA stand vor den Toren Münchens, doch herzlich empfangen wurde sie nicht. Nachdem Frankfurt seine Pforten für den Autoriesen geschlossen hatte, wollte München an die Tradition anschließen, doch die Zeiten, in denen klimaschädliche Produkte unwidersprochen blieben, sind vorbei – besonders wenn das im öffentlichen Raum einer Großstadt stattfinden soll.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Ein breites Bündnis um Attac Deutschland setzte sich zum Ziel, der IAA zumindest ein Kontra zu setzen. Mit einem Gegenkongress holten sie die vernachlässigten Themen, die unliebsamen Sprecher*innen und die unbequemen Knackpunkte auf den Plan. Dieser fand zeitgleich zur IAA statt und zählte zum kritischen Unterstützer*innenkreis.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit einem sehr kurzen zeitlichen Horizont und noch weniger Budget stellt sich eine Gegenbewegung der monetär überlegenen IAA. Durch die Mitarbeit verschiedenster Bündnispartner*innen kann in weniger als einem Vierteljahr ein komplettes Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt werden. Und nun ging der Staffelstab an die Öffentlichkeitsarbeit! Presse, Anmeldung, Inhalte und Organisatorisches wurden kommuniziert und per Social Media beworben. Gegen den enormen finanziellen Einsatz der IAA kann man auch geschlossen nichts stemmen, es gilt also auf die Community zu bauen. Mit SharePics zu den einzelnen Programmpunkten wird für den Kongress aufgerufen, durch die jeweiligen Zitate schon im Vorhinein kritischen Statements Raum gewährt – gestützt durch einen breiten Kreis an Unterstützer*innen. Und dieser Vibe blieb der Veranstaltung erhalten: viele Kleine waren sehr laut!</p>
<p>Das war bereits bei der Konzeption der rote Faden: Kongress für transformative Mobilität, kurz KonTra IAA. Im Logo wird ein Kontra abschnitten und gibt ein darunter liegenden IAA-Schriftzug frei – oder ein IAA-Schriftzug wird abgeschnitten und zeigt ein dahinter liegendes Kontra. Je nach Perspektive. Für Print- und Onlineformate werden farbige Flächen wie ein Blatt Papier, dessen umgeknickte Ecke teilweise einen IAA-Schriftzug freigibt, als Hintergründe verwendet. Weil das Kontra im Vordergrund steht.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Naming, Konzept und Design<br />
Social-Media-Konzept<br />
Mitarbeit Planung, Organisation und Redaktion<br />
Konzept und Gestaltung der Website</p>
<p>Im Zusammenarbeit mit: <a href="https://www.attac.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac Deutschland</a>, <a href="https://www.attac-muenchen.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac München</a> und <a href="https://www.attac-rosenheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Attac Rosenheim</a>, <a href="https://www.autofrei.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">autofrei leben!</a>,<a href="https://www.bund-naturschutz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BUND Naturschutz in Bayern</a>, <a href="https://changing-cities.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Changing Cities</a>, <a href="https://www.isw-muenchen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (ISW)</a>, <a href="https://bayern.rosalux.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern</a>, <a href="https://www.naturfreunde.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Naturfreunde Deutschlands</a> sowie <a href="https://www.rosalux.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a><br />
Technische Umsetzung der Website: Reinhold Ripper<br />
Projektlaufzeit: März–September 2021<br />
Live-Streams <em>➞ <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLluTGjvJXMenyK8W_pF3fymfgml4UYZ0_" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/kontra-iaa/">KonTra IAA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>StatusRad</title>
		<link>https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Hagenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:54:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kann ein Fahrrad genauso ein Statussymbol für Jugendliche sein wie ein Auto?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/">StatusRad</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausgangssituation</h5>
<p>Kurz vor dem 18. Geburtstag wird ein Wunsch immer drängender und zwar der nach dem Führerschein. Das Fahrrad als solches gewinnt erst wieder im fortgeschrittenen Erwachsenenalter an Bedeutung, weil noch immer das Auto als Statussymbol angesehen wird und auch weil durch den Führerschein der Zugang schwieriger ist. Fahrradfahren darf jede*r und Fahrräder gibt es in allen Preisklassen – niedrigschwellige Angebote haben erst einmal keinen hohen Status. Menschen, für die das Fahrrad mehr als ein Alltagsgegenstand ist, investieren in ihr Rad. Somit ergibt sich aus dem persönlich richtigen Fahrrad auch ein Statement. Dieses Potential muss vermittelt werden: Hab nicht einfach nur ein Rad, sondern hab DEIN Rad.</p>
<h5>Projekt</h5>
<p>Das Projektteam Carolin Kruse, Antje Merschel und Yvonne Hagenbach von team red  konzipierten Fahrrad-Projektwochen für 9. und 10. Klassen. Neben theoretischen Inhalten zu Sicherheit, Klimaschutz und gesellschaftlichem Nutzen, sind Gäste eingeladen, die über ihre Bewegungen oder Unternehmen im Radverkehr berichten und mit den Schüler*innen diskutieren. Herzstück des Projekts ist die praktische Nutzung. Hierfür haben etliche Hersteller oder Vertreiber ihre Fahrräder zur Verfügung gestellt, darunter auch Lastenräder, Falträder oder High-Class-Fahrräder. Bei gemeinsamen Radtouren und den alltäglichen Wegen konnten die Räder getestet werden – die gemeinschaftlich zurückgelegten Kilometer der Klasse wurden per <a href="https://www.bikecitizens.net/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bike Citizen</a>-App in eine Karte ausgegeben, die als Heatmap die Frequenz der vielgenutzten Wege darstellt. Diese Projektwochen werden in demographisch verschiedenen Regionen durchgeführt, um abschließend Rückschlüsse ziehen zu können, was die Attraktivität des Radverkehrs in den jungen Nutzer*innengruppen befördern kann.</p>
<h5>Lösung</h5>
<p>StatusRad löst sich komplett von dem Fahrrad als Symbol. Stattdessen wird der Superman/-women-Shape ins Flat Design übersetzt und als Basis genutzt. Die Form entspringt wiederum der Silhouette eines Diamanten, so dass Assoziationen wie „Held“ oder „teuer“ entstehen. Das Pferd wird sozusagen von hinten aufgezäumt: der erste Eindruck vermittelt Wertigkeit durch die Einbindung in einen als wertig wahrgenommenen Kontext und das Thema Fahrrad wird erst auf den zweiten Blick damit verknüpft. Durch die Schärpe/das Band erhält das Logo einen Wappencharakter, der sowohl von alten Automarken als auch alten Fahrradmarken genutzt wurde. So werden Tradition und Zukunft verbunden. Die Website wiederum funktioniert weniger wie eine Angebotsseite und mehr wie ein soziales Medium, indem sie wie Instagram-Beiträge in einer Art Timeline sortiert.</p>
<h5>Leistung</h5>
<p>Inhaltliches und visuelles Konzept<br />
Websitegestaltung und -umsetzung, User Experience<br />
Pressemitteilungen, Wording, Social Media<br />
Gestaltung der (Unterrichts-)Materialien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.statusrad.bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer">statusrad.bike</a><br />
In Zusammenarbeit mit: <a href="https://www.team-red.net">team red Deutschland</a><br />
Fördermittelgeber: <a href="https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/bund/nationaler-radverkehrsplan-nrvp-2020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationaler Radverkehrsplan 2020</a> (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)<br />
Projektlaufzeit: 2019–2021<br />
Fotos: <a href="https://www.kristofferschwetje.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kristoffer Schwetje</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lesotre.de/portfolio-item/statusrad/">StatusRad</a> erschien zuerst auf <a href="https://lesotre.de">Lesotre</a>.</p>
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