Eigentlich geht es nur um ein neues Logo, einen Flyer, eine Website etc.? Da könnte man bei der Suche nach einem neuen Fahrzeug auch „Auto“ googeln.

Welches Ziel verfolgen Sie damit? Ihr Gedanke, sich mit Ihrer Unternehmenskommunikation zu beschäftigen, entspringt mit Sicherheit dem Wunsch nach Veränderung, einer neuen Idee für ein Geschäftsmodell oder einem Problem bei der (Neu-)Kundengewinnung. Dann sollten Sie diese Fragestellung an den Designer herantragen, damit dieser mit Ihnen gemeinsam ein Lösungskonzept entwickeln kann, das nicht auf eingetretenen Pfaden läuft, sondern Ihre Zielgruppe genau findet. Mit Speck fängt man unter Umständen ja auch nicht nur Mäuse, aber nur weil mal eine Katze nach dem Speck schnappt, ist es noch lange keine Strategie.

Lesotre® entwickelt nachhaltige Unternehmenskommunikation. Das bedeutet für den Kunden eine authentische Reflexion der vorhandenen Werte, Angebote und Produkte, eine weitsichtige und zuverlässige strategische Ausrichtung sowie wirkungsvolle und gleichzeitig langfristig sinnvolle mediale Kommunikation. Denn nicht alles, was machbar ist, ist auch sinnvoll. Und nicht jede gelungene Maßnahme funktioniert für alle. Man kann ein Ziel erreichen, indem man alle zur Verfügung stehenden Mittel ausprobiert. Wir hingegen stellen die konzeptionelle Ausrichtung an den Anfang eines Projekts. 

Lassen Sie uns gemeinsam planen.

Wozu Beratung? Man sieht sein Produkt/seine Dienstleistung oft wie das eigene Kind. Nur dass sie ihr Kind nicht verkaufen wollen. Betriebsblindheit, sich in Ideen verrennen, lieber auf ausgefahrene Gleise setzen – das passiert uns auch. Deshalb ist der Blick von außen so wichtig. Wir unterstützen Sie bei der Fokussierung auf das Wesentliche, wir raten Ihnen ab, wenn wir denken, dass etwas nicht zu dem gewünschten Ziel führen wird, mit uns können Sie diskutieren, ob eine Maßnahme notwendig ist oder eine Idee wirklich so gut. Wir stehen Ihnen als ehrlicher und neutraler (Sparrings-)Partner gegenüber und verlieben uns dann schlussendlich auch in Ihre Marke und wollen sie großwerden sehen.

Das Corporate Design ist der Träger Ihrer Unternehmensbotschaft. Es transportiert die Werte Ihres Unternehmens und stellt seine Besonderheiten hervor. Ein gut entwickeltes CD macht eine Marke für die Zielgruppe leicht erkennbar, fungiert also wie ein Gesicht.  Hierbei ist die oberste Priorität Authentizität. Natürlich kann man den Wunsch haben, ein günstiges Produkt in eine hochwertig anmutende Hülle zu stecken, aber damit würde man keine Kundenbindung erzeugen. Die echten Werte herauszuarbeiten und nach außen darzustellen, ist die eigentliche Aufgabe. Und es geht eben viel weniger um etwaige Geschmäcker oder Trends, denn mehr um dauerhafte Positionierung.

Editorial Design bezeichnet grundsätzlich alles, was wiederkehrt, also von Zeitungen über Bücher bis hin zu Geschäftsberichten. Im Rahmen eines Unternehmens basiert es auf dem Corporate Design, durch seine Aufgabe als Informationsmedium hat die Gestaltung jedoch einen anderen Stellenwert. Wo es viel zu lesen gibt, steht Typografie im Vordergrund. Wo es viel zu erklären gibt, müssen Grafiken her. Was ist, wenn es eher Tabellen als großformatige Bilder gibt? Was als gedrucktes Buch schön aussieht, braucht digital vermutlich ein anderes Raster. Hier laufen alle Fäden des Designs zusammen. 

Digital ist heute kein Nice-to-have mehr. Als Unternehmen heute keine Website zu haben, ist, als würde es nicht existieren. Dabei geht es auch nicht mehr nur um den Computer sondern um Mobiltelefone, Tablets, Social Media und im Editorial Design um E-Books und barrierearme/-freie PDFs. Und abgesehen von der reinen Funktionalität müssen auch Inhalte an die kürzere Aufmerksamkeitsspanne verschiedener Medien angepasst werden. Und gerade weil die Liste an Medien und Maßnahmen so üppig ist, ist es wichtig, genau zu entscheiden, welche Kanäle man einsetzt, damit sie auch gepflegt werden können und sowohl Ihnen als auch dem Benutzer nutzen.

Bei Infografik denkt jeder an Balken- und Kuchendiagramme. Das ist auch richtig. Aber eben nur auch. Man kann aus einem trockenen Geschäftsbericht oder wenig eingängigen Zahlen erzählende Grafiken gestalten, die dem Leser mit Leichtigkeit ihren Inhalt vermitteln. Das macht sogar das Lesen von Statistiken über „die Häufigkeit des Händewaschens im Wandel der Zeit“ zu einer unterhaltsamen Lektüre.

Wenn ein Packaging Teil des Corporate Designs werden wird, sollte dieses bereits frühzeitig in den Designprozess integriert werden. Um sich von der Masse der Produkte abzuheben, die auf dem Markt sind, gibt es nicht nur das Design selbst als Ausgangspunkt. Sollte der Name der Marke mit A beginnen, damit er bei Aufzählungen vorn steht? Oder kann der Produktnutzen durch das Verpackungsdesign verdeutlicht werden? Welche Vertriebswege werden genutzt? Das Packaging muss nicht nur klar die Marke vertreten, es muss auch auf jedweder Größe funktionieren. Sonst kommt irgendwann der Moment: Hoppla, da haben wir nicht dran gedacht.